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Sat-Verteilung einrichten

Innovative Smart Home Lösungen für mehr Sicherheit, Energieeinsparung, Komfort und Unterhaltung

Sat-Verteilung einrichten

Mit TV-Empfang per Satellit entscheiden Sie, was Sie sehen!

Einfacher Umstieg von Kabel auf Sat

Mit einem Einkabelsystem schnell und einfach umrüsten




zum Projekt

Können Sie aus einem riesigen TV-Programm völlig frei wählen?

Volker Düker, Produktmanager bei ELV, beim Ausrichten einer Satellitenschüssel

"Mit TV-Empfang per Satellit entscheiden Sie, was Sie sehen! Warum Satellitenempfang? Satellitenempfang besitzt eine ganze Reihe von Vorteilen gegenüber anderen Empfangs- und Verteiltechniken. Zuerst ist hier die enorme, für den Zuschauer völlig frei wählbare Auswahl an Tausenden nationalen und internationalen Fernseh- und Radioprogrammen zu nennen. SIE entscheiden, was Sie sehen oder hören wollen, keine Betreiber- und keine Standorteinschränkung! Weiter ist der hohe Signalstandard zu nennen – die Übertragung und Signalverarbeitungvon der Aufnahme bis zu Ihrem Receiver erfolgt nahezu verlustfrei, da ausschließlich digital und heute meist in HD gesendet wird! Und natürlich kostet Sie die Satellitenübertragung selbst nichts extra – keine laufenden Kosten und Kabelgebühren! Der Installations- und Materialaufwand amortisiert sich dadurch in kurzer Zeit."

Nutzen Sie die enorme Sendervielfalt, die einfache Erweiterbarkeit und die geringen Kosten einer Sat-Empfangsanlage.

Mit einer Satelliten-Empfangsanlage steht Ihnen ein riesiges TV-Programmangebot von über 3000 Sendern zur Verfügung und Sie können frei über Ihr persönliches Programm entscheiden. Das Umrüsten von Kabel- auf Satellitenempfang ist mit modenen Einkabel-Sat-Systemen kein Problem. Umsteigen auf Sat-Empfang? Ja – mit dem Einkabelsystem! Sie hatten bisher Kabelfernsehen im Haus? Dann liegt die Voraussetzung für die Umrüstung auf Satellitenempfang bereits in den Wänden. Die Einkabel-Sat-Signalverteilung macht es möglich, auf Satellitenempfang ohne Verlegen neuer Kabel, Bauarbeiten, Schmutz usw. umzusteigen. Einfach statt der Kabelfernseheinspeisung den Einkabel-Sat-Verteiler anschließen, und schon ist Ihr ausinternes Breitbandnetz auf Sat-Empfang umgestellt. Gleichzeitig ermöglichen die Verteiler auch die Einspeisung von DVB-T-/UKW- und DAB+-Rundfunk.

Punktsieg für Satellitenempfang

Unter allen heute üblichen Arten des digitalen TV-Empfangs ist der Satellitenempfang zwar zunächst die technisch aufwendigste Lösung, aber auf Dauer gegenüber Kabelempfang die günstigere Variante und gegenüber Kabel- und DVB-T-Empfang die Lösung mit der größten Programmvielfalt. Besonders DVB-T und auch DAB+ für den Hörrundfunk weisen ein örtlich stark begrenztes Programmangebot auf, per Satellitenempfang findet sich hingegen eine riesige Programmvielfalt. Durch ausgeklügelte Antennensysteme ist heute auch Satellitenempfang da möglich, wo das Anbringen einer Parabolantenne untersagt ist, ergo funktioniert Satellitenempfang fast überall.

* DVB-C: für Anbieter Kabel Deutschland; DVB-T: für die Region Berlin; DVB-S: über Astra 19,2° Ost
** bei DVB-C und DVB-S fallen zusätzlich monatlich Kosten an für kostenpflichtige HD-Sender (Pay-TV)

Lösungen

Entscheiden Sie: Welche Verteiltechnik ist für Sie die richtige?

Moderne Verteillösungen machen Ihnen die Installation und den Betrieb einer Satellitenempfangsanlage einfach – ob klassische Verteilung per Sternverkabelung, Einkabellösung zur Nutzung vorhandener Verteilkabel, Nutzung eines vorhandenen Computernetzwerks, hochwertige und einfacher verlegbare Verteilung über optische Kabel oder die völlig kabelfreie Funk-Signalverteilung.


Noch kein TV-Empfang vorhanden
1
Sie haben noch keinen TV-Empfang, möchten aber eine TV-Verteilung für mehrere Räume installieren?
Lösung 1
Lösung 2
Lösung 3

Diese Komponenten benötigen Sie zur Umsetzung:

Spiegel und LNB

Ausgangspunkt einer jeden Sat-Verteilung ist die Empfangseinheit, bestehend aus Spiegel und LNB. Eine Anleitung zur Installation finden Sie hier

 


Klassische Verteilung über Multischalter

  • Einfach erweiterbar
  • Unanfällig für Störungen
  • Zusätzliche Einspeisung von terrestrischen Signalen möglich
  • Beschränkte Kabellänge (Dämpfung)
  • Hoher Verkabelungsaufwand, zu jedem Teilnehmeranschluss muss ein Kabel gelegt werden

Spiegel und LNB

Ausgangspunkt einer jeden Sat-Verteilung ist die Empfangseinheit, bestehend aus Spiegel und LNB. Eine Anleitung zur Installation finden Sie hier

 


Einkabellösung

  • Einfacher Umstieg von Kabel- auf Sat-Empfang
  • Geringer Verkabelungsaufwand
  • Begrenzte Teilnehmerzahl
  • Kompatible Geräte werden benötigt

Spiegel und LNB

Ausgangspunkt einer jeden Sat-Verteilung ist die Empfangseinheit, bestehend aus Spiegel und LNB. Eine Anleitung zur Installation finden Sie hier

 


Klassische Verteilung über Multischalter

  • Einfach erweiterbar
  • Unanfällig für Störungen
  • Zusätzliche Einspeisung von terrestrischen Signalen möglich
  • Beschränkte Kabellänge (Dämpfung)
  • Hoher Verkabelungsaufwand, zu jedem Teilnehmeranschluss muss ein Kabel gelegt werden

Sat>IP

  • Geringer Verkabelungsaufwand
  • TV-Signal auch auf Tablet und Smartphone empfangbar
  • Empfang am Fernseher nur mit SAT>IPReceivern oder IPTV-tauglichem Fernseher
  • Übertragung benötigt Netzwerkressourcen
 
TV-Empfang vorhanden
2
Sie haben bereits TV-Empfang per Satellit und wollen zusätzlich auf einem Tablet TV empfangen?
Lösung 1
Lösung 2

Diese Komponenten benötigen Sie zur Umsetzung:

Sat>IP

  • Geringer Verkabelungsaufwand
  • TV-Signal auch auf Tablet und Smartphone empfangbar
  • Empfang am Fernseher nur mit SAT>IPReceivern oder IPTV-tauglichem Fernseher
  • Übertragung benötigt Netzwerkressourcen


Klassische Verteilung über Multischalter

  • Einfach erweiterbar
  • Unanfällig für Störungen
  • Zusätzliche Einspeisung von terrestrischen Signalen möglich
  • Beschränkte Kabellänge (Dämpfung)
  • Hoher Verkabelungsaufwand, zu jedem Teilnehmeranschluss muss ein Kabel gelegt werden


Sat>IP

  • Geringer Verkabelungsaufwand
  • TV-Signal auch auf Tablet und Smartphone empfangbar
  • Empfang am Fernseher nur mit SAT>IPReceivern oder IPTV-tauglichem Fernseher
  • Übertragung benötigt Netzwerkressourcen
3
Sie empfangen bisher das TV-Signal per Kabel, möchten aber auf Satellit umsteigen?
Lösung 1
Lösung 2
Lösung 3

Diese Komponenten benötigen Sie zur Umsetzung:

Spiegel und LNB

Ausgangspunkt einer jeden Sat-Verteilung ist die Empfangseinheit, bestehend aus Spiegel und LNB. Eine Anleitung zur Installation finden Sie hier

 


Einkabellösung

  • Einfacher Umstieg von Kabel- auf Sat-Empfang
  • Geringer Verkabelungsaufwand
  • Begrenzte Teilnehmerzahl
  • Kompatible Geräte werden benötigt

Spiegel und LNB

Ausgangspunkt einer jeden Sat-Verteilung ist die Empfangseinheit, bestehend aus Spiegel und LNB. Eine Anleitung zur Installation finden Sie hier

 


Klassische Verteilung über Multischalter

  • Einfach erweiterbar
  • Unanfällig für Störungen
  • Zusätzliche Einspeisung von terrestrischen Signalen möglich
  • Beschränkte Kabellänge (Dämpfung)
  • Hoher Verkabelungsaufwand, zu jedem Teilnehmeranschluss muss ein Kabel gelegt werden

Sat>IP

  • Geringer Verkabelungsaufwand
  • TV-Signal auch auf Tablet und Smartphone empfangbar
  • Empfang am Fernseher nur mit SAT>IPReceivern oder IPTV-tauglichem Fernseher
  • Übertragung benötigt Netzwerkressourcen

Spiegel und LNB

Ausgangspunkt einer jeden Sat-Verteilung ist die Empfangseinheit, bestehend aus Spiegel und LNB. Eine Anleitung zur Installation finden Sie hier

 


Klassische Verteilung über Multischalter

  • Einfach erweiterbar
  • Unanfällig für Störungen
  • Zusätzliche Einspeisung von terrestrischen Signalen möglich
  • Beschränkte Kabellänge (Dämpfung)
  • Hoher Verkabelungsaufwand, zu jedem Teilnehmeranschluss muss ein Kabel gelegt werden


A/V-Funktechnik

  • Leicht und schnell zu installieren
  • Flexibel verwendbar
  • Kein Verkabelungsaufwand
  • Störanfällig, da Frequenzen teilweise belegt sind, z. B. durch WLAN, Bluetooth usw.
  • Geringe Reichweite
4
Sie wollen in einem weiteren Raum ohne vorinstallierte Antennendose ein Sat-TV-Signal empfangen – ohne Kabel zu verlegen?
Lösung 1
Lösung 2

Diese Komponenten benötigen Sie zur Umsetzung:

Klassische Verteilung über Multischalter

  • Einfach erweiterbar
  • Unanfällig für Störungen
  • Zusätzliche Einspeisung von terrestrischen Signalen möglich
  • Beschränkte Kabellänge (Dämpfung)
  • Hoher Verkabelungsaufwand, zu jedem Teilnehmeranschluss muss ein Kabel gelegt werden


Sat>IP

  • Geringer Verkabelungsaufwand
  • TV-Signal auch auf Tablet und Smartphone empfangbar
  • Empfang am Fernseher nur mit SAT>IPReceivern oder IPTV-tauglichem Fernseher
  • Übertragung benötigt Netzwerkressourcen

Klassische Verteilung über Multischalter

  • Einfach erweiterbar
  • Unanfällig für Störungen
  • Zusätzliche Einspeisung von terrestrischen Signalen möglich
  • Beschränkte Kabellänge (Dämpfung)
  • Hoher Verkabelungsaufwand, zu jedem Teilnehmeranschluss muss ein Kabel gelegt werden


A/V-Funktechnik

  • Leicht und schnell zu installieren
  • Flexibel verwendbar
  • Kein Verkabelungsaufwand
  • Störanfällig, da Frequenzen teilweise belegt sind, z. B. durch WLAN, Bluetooth usw.
  • Geringe Reichweite

Starten Sie Ihr ELV-Projekt

Ein Projekt von Volker Düker, Projektmanager bei ELV.

Steigen Sie einfach um von Kabel- auf Sat-TV-Empfang

Mit einem Einkabelsystem schnell und einfach umrüsten

"Mit einem Einkabel-Sat-System können Sie unkompliziert und schnell beim TV-Empfang von Kabel auf Satellit umsteigen. Da Sie hierbei die vorhandene Kabel-Installation einfach weiternutzen können, müssen Sie keine Wände aufstemmen und neue Kabel verlegen. Lediglich die ganz normale Montage einer Satellitenanlage und ggf. einer DVB-T-Antenne (nützlich als Ausweichlösung bei extremen Niederschlägen oder für den Empfang regionaler Rundfunkprogramme) sowie der Austausch der Geräteanschlussdosen ist notwendig."



Starten Sie Ihr Projekt und laden Sie sich jetzt Ihr ELV-Projekt als PDF herunter:
Schwierigkeitsgrad
Dauer ca. 4 Stunden
Preis 0,99 Euro
Seiten 9 Seiten in einer PDF
(Art.-Nr.: 68-11 82 90)
Installationsvideo 04:29 Minuten
Benötigte Produkte zur Projektstückliste
Leseprobe zur Leseprobe
Sehen Sie in diesem Teaser, was Sie in diesem Projekt erwartet: