30-MHz-DDS-Funktionsgenerator-Board DDS30 Teil 2/2

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Aus ELVjournal 05/2011     0 Kommentare
 30-MHz-DDS-Funktionsgenerator-Board DDS30 Teil 2/2
Bausatzinformationen
ungefähr Bauzeit(Std.)Verwendung von SMD-Bauteilen.
21OK5/11

Inhalt des Fachbeitrags

  • Nachbau
  • Inbetriebnahme und Kalibrierung
  • Endmontage
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Das 30-MHz-DDS-Board ist ein programmierbarer Funktionsgenerator, der nach dem DDS-Prinzip arbeitet. Das Board ergänzt die erfolgreiche ELV-DDS-Generator-Reihe um ein kompaktes, universelles und PC-unabhängiges Gerät, das sowohl als eigenständiger Frequenzgenerator als auch als frequenzbestimmende PLL-Baugruppe in digitalen Empfängerkonzepten einsetzbar ist. Im abschließenden zweiten Teil beschreiben wir den Nachbau, den Abgleich und die Inbetriebnahme des DDS30.

Nachbau

Die Platine wird bereits mit SMD-Bauteilen bestückt geliefert, so dass nur die bedrahteten Bauteile bestückt werden müssen. Um unnötige Probleme zu vermeiden, sollten die SMD-Bauteile vorweg auf exakte Bestückung und eventuelle Lötfehler kontrolliert werden. Die Bestückung der bedrahteten Bauteile erfolgt in gewohnter Weise anhand der Stückliste und des Bestückungsplans, aber auch die dargestellten Platinenfotos liefern hilfreiche Zusatzinformationen. Abgesehen von der Hohlsteckerbuchse BU 4 und den beiden BNC-Buchsen BU 5 und BU 6 befinden sich die restlichen bedrahteten Bauteile auf der Bestückungsseite. Zunächst sollten die Elektrolyt-Kondensatoren C 56, C 67, C 70, C 74, C 77, C 82 eingebaut werden. Bein Einsetzen der Elektrolyt-Kondensatoren ist auf die richtige Einbaulage bzw. die richtige Polung zu achten. Die Elkos sind in den meisten Fällen am Minus-Anschluss gekennzeichnet. Im nächsten Schritt folgt das Verlöten der Taster TA 1 und TA 2 sowie der Stiftleiste ST 2 und des Potentiometers R 62. Dann sind der Schalter S 1 und die beiden Drehimpulsgeber DR 1 und DR 2 einzusetzen und anzulöten. Zu guter Letzt sind noch die Hohlsteckerbuchse BU 4 sowie die beiden BNC-Buchsen BU 5 und BU 6 einzubauen.
Bild 1: Die montierten BNC-Buchsen im Detail
Bild 1: Die montierten BNC-Buchsen im Detail
Hierbei ist darauf zu achten, dass diese Bauteile von der Lötseite her bestückt werden und somit auf der Bestückungsseite zu verlöten sind. Bei den beiden BNC-Buchsen sollte reichlich Lötzinn verwendet werden. Bild 1 zeigt die montierten BNC-Buchsen im Detail. Nachdem nun alle bedrahteten Bauteile auf dem DDS-Board verlötet sind, fehlt nur noch die 16-polige Stiftleiste am Display, die zusammen mit der vormontierten SMD-Buchsenleiste die Verbindung zum DDS-Board realisiert.

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