Vielseitige I2C-7-Segment-Anzeige I2C-4DLED – für Arduino oder solo

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Aus ELVjournal 02/2013     0 Kommentare
 Vielseitige I2C-7-Segment-Anzeige I2C-4DLED – für Arduino oder solo
Bausatzinformationen
ungefähr Bauzeit(Std.)Verwendung von SMD-Bauteilen.
20,75OK2/13

Inhalt des Fachbeitrags

  • Vielseitig einsetzbar
  • Die Basis – Displaycontroller SAA1064
  • Der Temperaturbaustein MCP9801
  • Schaltung
  • Nachbau
  • Inbetriebnahme
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Technische Daten

I2C-4DLED
5 VDC
5,5–15 VDC
ca. 10 mA (ohne aktive LEDs)
170 mA max. (alle Segmente ein/max. LED-Strom)
I²C-Bus
LED-Strom einstellbar, 3 bis 21 mA in 3-mA-Schritten
4x 7-Segment (weiß)
-10 bis +55 °C
55 x 70 mm
33 g
2,7–5,5 VDC
400 μA
9 bis 12 Bit
-10 bis +85 °C
I²C-Bus
±1 °C (-10 bei +85 °C),
±0,5 °C (bei 25 °C)
12 x 15 mm
1 g

Ein vierstelliges Display über nur drei Adern ansteuern – das ist ein echter Problemlöser für viele Fernanzeige- Aufgaben. Dieses Display ist mit vier weißen 7-Segment-LED-Anzeigen ausgestattet und kann über den I2C-Bus angesteuert werden. Die Platine ist universell einsetzbar, z. B. auch als Arduino-Shield. Als erste Anwendungen gibt es noch einen zusätzlichen I2C-Temperaturchip sowie 4 Taster, die praktische Lösungen wie z. B. eine Stoppuhr oder eine Temperaturanzeige erlauben.

Vielseitig einsetzbar

Ein Anzeigebaustein wie der hier vorgestellte ist tatsächlich sehr vielseitig einsetzbar, sowohl als abgesetzte Stand-alone-Anzeige, die über den Bus angesteuert wird, als auch als direkt auf einen Arduino aufsteckbare Anzeige für verschiedenste Aufgaben. Auch hier ist die Anzeige über die nur zwei Busleitungen praktisch, spart man doch viele der immer zu knappen Controller-Ports. Die Platine des Anzeigemoduls besteht eigentlich aus drei Teilplatinen: der Anzeigeplatine selbst, einer Platine für einen I2C-Temperatursensor und einer Platine mit vier Tastern. Der Einsatz ist als Ganzes ebenso möglich wie in Form von drei Einzelplatinen. Ein individueller Einsatzfall wäre etwa eine kleine, von einem AVR gesteuerte Uhr-/Thermometer-Lösung. Die mechanische Ausführung als Arduino-Shield liegt nahe, denn kaum eine Mikrocontroller-Plattform ist derzeit beliebter als diese einfach beherrschbare Plattform mit der „anhängenden“ einfachen Entwicklungssoftware. Und schließlich kann man das Display auch über einen Protokoll-Umsetzer als abgesetzte Anzeige an einem PC-System betreiben. Warum die LED-Anzeige? Durch den Einsatz von modernen, sehr hellen weißen 7-Segment-Anzeigen in Verbindung mit einer getönten Frontplatte aus speziellem Kunststoff wird eine sehr gute Ablesbarkeit erzielt. Und schließlich kann man mit verschiedenen Farbfilterfolien eine völlig individuelle Anzeigefarbe realisieren – ein großer Vorteil der weißen Anzeigen. Für die verschiedenen Einsatzvarianten stehen zwei unterschiedliche Frontplattengrößen zur Verfügung.

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