Mikrocontroller-Einstieg mit BASCOM-AVR Teil 1

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Aus ELVjournal 06/2012     5 Kommentare
 Mikrocontroller-Einstieg mit BASCOM-AVR Teil 1

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Mikrocontroller sind heutzutage allgegenwärtig. Uhren, Taschenrechner, Handys, Thermometer, Navigationsgeräte, elektronische Spiele, Musikabspielgeräte, Herzschrittmacher ebenso wie Alarmanlagen, Fahrstuhlsteuerungen, Autos, Flugzeuge, Raketen und vieles mehr wären kaum vorstellbar ohne Mikrocontroller. Wo früher komplexe Schaltungen mit vielen diskreten Elektronik-Komponenten wie Transistoren, Dioden, Kondensatoren usw. nötig waren oder spezialisierte integrierte Schaltkreise (ICs) eingesetzt wurden, ist es jetzt Alltag eines Elektronikers, einen oder wenige Mikrocontroller mit etwas Peripherie einzusetzen (Hardware) und diesen Mikrocontrollern durch ein Programm (Software) „beizubringen“, welche Funktionalitäten bereitgestellt werden sollen.

Selbstverständlich werden auch im ELV-Entwicklungslabor seit einigen Jahren Mikrocontroller für die elegante und kostengünstige Verwirklichung innovativer Produkte eingesetzt, und so finden sich auch im ELVjournal in sehr vielen – wenn nicht sogar den meisten – Schaltungen Mikrocontroller.
War es bis vor einigen Jahren aus Aufwands- bzw. Kostengründen hauptsächlich Profi-Entwicklern vorbehalten, Mikrocontroller in der Entwicklung von Projekten einzusetzen, so ist es inzwischen auch dem Hobby-Elektroniker sehr leicht möglich, diese faszinierende Welt zu betreten, die ihn nicht mehr loslassen wird. Es geht nun nicht mehr um Transistorschaltungen, Timer-IC 555, 40xx usw., sondern es geht um die Konzentration auf das eigentliche Projekt: einen Mikrocontroller, ein paar angeschlossene Bausteine und ein Programm für den Mikrocontroller – mehr wird meistens nicht benötigt.
Damit auch die ELVjournal-Leser, die sich bisher noch nicht an dieses spannende Thema herangetraut haben, die vielen Möglichkeiten nutzen können, startet das ELVjournal mit dieser Ausgabe eine kleine Serie von einführenden Artikeln zum Thema Mikrocontroller- Einstieg am Beispiel von BASCOM-AVR. Die Leser werden an die Thematik so herangeführt, dass eigene Projekte wie Modelleisenbahn-Steuerungen, 81Thermometer, Uhren, Spiele, GPS-Geräte usw. erstellt werden können und dass die im ELVjournal veröffentlichten Schaltungen besser verstanden und als Anregung für neue Ideen genutzt werden können.
Es gibt verschiedene Mikrocontroller-Familien (AVR, PIC, ARM usw.), und es gibt verschiedene Programmiersprachen für Mikrocontroller (z. B. BASCOM, C, Assembler usw.). Im Rahmen dieser Einführung werden Mikrocontroller der beliebten und bewährten AVR-Reihe von Atmel verwendet und als Programmiersprache wird BASCOM von MCS Electronics eingesetzt. Bezüglich der Wahl der eingesetzten Mikrocontroller und der benutzten Programmiersprache gibt es wahre Glaubenskriege, aber die Kombination leistungsfähiger AVR-Mikrocontroller mit der Sprache BASCOM hat sich als sehr schnell erlernbar und gleichzeitig sehr mächtig erwiesen, und so kann man den Einstieg in die Welt der Mikrocontroller mit dieser Kombination sehr gut hinbekommen.

Was ist ein Mikrocontroller?

Bild 1: Verschiedene Mikrocontroller
Bild 1: Verschiedene Mikrocontroller
Von außen sehen Mikrocontroller (Bild 1) aus wie andere integrierte Schaltungen auch. Wesentlicher Unterschied ist allerdings, dass hier nicht die Funktionalität festgelegt ist wie z. B. bei Logik-ICs oder Operationsverstärkern, sondern dass ein Mikrocontroller verschiedene Komponenten wie CPU, Speicher, Timer, I/O-Ports, Analog-digital-Wandler, serielle Schnittstelle usw. mitbringt und sich das Verhalten des Mikrocontrollers durch Einsatz eines Programms (per Software) definieren lässt.
Bild 2: Vereinfachtes Blockbild eines Mikrocontrollers
Bild 2: Vereinfachtes Blockbild eines Mikrocontrollers

Wenn man einen Vergleich zu einem PC herstellen möchte, so sind in einem Chip nicht nur die CPU, sondern auch der Arbeitsspeicher (SRAM), die „Festplatte“ zum Speichern des Programms (Flash) und weitere Einheiten integriert (Bild 2).
Durch Einbringen eines Programms in den Mikrocontroller wird dessen Verhaltensweise bestimmt, und mit minimaler Außenbeschaltung werden funktionsfähige Schaltungen hergestellt, für die ohne Mikrocontroller diverse integrierte bzw. diskrete elektronische Komponenten nötig wären.

Bild 3: Blockbild mit Minimalbeschaltung
Bild 3: Blockbild mit Minimalbeschaltung

Für den Einstieg muss lediglich die Versorgungsspannung sowie eine Leuchtdiode mit Vorwiderstand angeschlossen werden (Bild 3).
Eigenschaften der Schaltung wie beispielsweise Blinkfrequenz oder Pausenverhältnis werden durch Umschreiben des Programms verändert, statt wie bei einem Timer-IC oder einer mit Transistoren aufgebauten Schaltung durch Austauschen von Kondensatoren oder Widerständen.
Im Datenblatt des jeweiligen Mikrocontrollers findet man sowohl die detaillierte Beschreibung der inneren Komponenten als auch die Zuordnung zu den Anschluss-Pins. Die verschiedenen Mikrocontroller einer Familie haben zwar viele Gemeinsamkeiten, aber unterscheiden sich im Detail (Anzahl I/Os, Registerbezeichnungen, Speichergröße, vorhandene Einheiten usw.) zum Teil erheblich, weswegen es wichtig ist, im Programm die jeweiligen Besonderheiten zu berücksichtigen.

Bild 4: Pinbelegung ATtiny13/25/45/85 (oben) und ATmega8/48/88/168 (unten)
Bild 4: Pinbelegung ATtiny13/25/45/85 (oben) und ATmega8/48/88/168 (unten)

Auf einige Details muss der Programmierer selbst achten, aber eine Hochsprache wie BASCOM nimmt dem Programmierer sehr viel Arbeit ab. Die Bilder der Pinbelegungen (Bild 4) zeigen deutlich, dass bei den hier exemplarisch genannten Typen unterschiedliche I/O-Anschlüsse vorhanden sind.
Der Entwickler wird den Mikrocontroller aus der AVRSerie anhand der benötigten I/O-Pins, der gewünschten Bauform (DIL oder SMD) sowie dem Vorhandensein bzw. der Ausprägung der benötigten internen Module (Timer, Speicher usw.) auswählen.

Was wird benötigt?

Bild 5: Mikrocontroller-Basisschaltung
Bild 5: Mikrocontroller-Basisschaltung
Zum Erstellen eigener Mikrocontroller-Projekte wird nicht viel benötigt. Zunächst einmal benötigt man nur einen Mikrocontroller, eine Spannungsversorgung (meist 5 V) und etwas Außenbeschaltung wie Leuchtdioden mit Vorwiderstand und eventuell Taster oder Schalter (Bild 5).
Bild 6: Entwicklungsumgebung Hardware
Bild 6: Entwicklungsumgebung Hardware
Zur Entwicklungszeit wird zusätzlich noch das Programmiergerät (der Programmer) und ein Windows-PC mit BASCOM benötigt (Bild 6). Nicht eingezeichnet ist hier der dringend erforderliche 100-nF-Abblock-Kondensator, der möglichst nahe am Mikrocontroller zwischen den beiden Spannungsversorgungsanschlüssen angeschlossen werden sollte.

Programmer

Bild 13: Steckbrett mit Mikrocontroller
Bild 13: Steckbrett mit Mikrocontroller

Es gibt Programmer für den Anschluss an die serielle, parallele oder USB-Schnittstelle des PCs, wobei letztere Variante sicherlich zeitgemäß ist. (Daneben gibt es auch die Möglichkeit, das Mikrocontroller-Programm auf einen mit einem Bootloader versehenen Mikrocontroller ohne extra Programmer-Hardware zu bringen, indem nur eine serielle Verbindung – ggf. unter Einsatz eines USB-seriell-Wandlers – benutzt wird.)
Man kann einen Programmer nach einem der vielen verfügbaren Schaltpläne selbst herstellen, oder man kauft einen fertigen Programmer, wodurch Fehlerquellen ausgeschlossen werden.
Eine komplette Entwicklungsumgebung könnte z. B. (ohne PC) so aussehen wie in Bild 7 und 13.

Bild 7: ATMEL AVRISP mkII Programmer, Steckbrett mit Mikrocontroller und Versorgungsspannung
Bild 7: ATMEL AVRISP mkII Programmer, Steckbrett mit Mikrocontroller und Versorgungsspannung
Bild 8: ISP-Anschluss
Bild 8: ISP-Anschluss

Die Verbindungen zwischen Programmer und Mikrocontroller sind durch Drahtverbindungen herzustellen und können in der Regel beim Testen verbunden bleiben (ISP = In-System-Programmierung = Programmierung an der fertigen Schaltung möglich (Bild 8)).
Die ISP-Programmer-Anschlüsse wurden von Atmel standardisiert. Die entsprechenden Pins am Mikrocontroller entnimmt man der Pin- Belegung des Mikrocontrollers im Datenblatt.
Der AVRISP mkII ist ein sehr guter Programmer des Herstellers Atmel, der alle benötigten Programmier- Modi und die verschiedenen AVR-Mikrocontroller unterstützt. Bevor dieser Programmer an den PC angeschlossen wird, muss man AVR Studio von [4] sowie Libusb (wie in der BASCOM-Hilfe beschrieben) herunterladen und installieren. Dadurch wird die Verbindung zwischen BASCOM und dem Programmer hergestellt.

Bild 9: myAVR Board MK2
Bild 9: myAVR Board MK2

Während der Atmel AVRISP mkII sich sehr gut eignet, wenn bereits eine gewisse Elektronikerfahrung vorliegt, gibt es für diejenigen, die noch keine Elektronik-Grundausrüstung besitzen oder Fehler beim Zusammenstecken vermeiden möchten, auf dem Markt eine sehr große Auswahl sogenannter Entwicklungsboards. Diese bestehen meistens aus einem Programmer, einem Mikrocontroller (oder mehreren Steckplätzen für Mikrocontroller) und einigen externen Bauteilen wie Leuchtdioden, Signalgeber, Taster, Potentiometer sowie einer Stromversorgung und einem Quarz als Taktquelle.
Auf einem derartigen Entwicklungsboard sind also alle wesentlichen Komponenten sowie der Programmer enthalten, und man kann sehr schnell und sehr sicher mit einfachen Steckbrücken bzw. Drähten (Schaltdraht-Sortiment JS-05 47 68) die Verbindungen herstellen. Es entfällt die Notwendigkeit, ein Steckbrett zu benutzen und die Basis-Bauteile einzeln zu beschaffen und zu stecken.
Sehr gut geeignet ist das myAVR Board MK2 von Laser & Co. Solutions (Bild 9), da es sehr solide aufgebaut ist, viele Erweiterungsmöglichkeiten bietet und dabei außerdem sehr gut nachvollziehbar und benutzbar ist. Vor der Benutzung des MK2-Boards ist der entsprechende USB-Treiber zu installieren. Die Beispiel-Programme funktionieren mit beiden Programmern.

BASCOM-Installation

Eine kostenlose, voll funktionsfähige BASCOM-Demoversion lässt sich von der Herstellerseite [3] herunterladen. Dort findet man unter Downloads – BASCOM – BASCOM-AVR – BASCOM-AVR Demo die gezippte Installationsroutine von BASCOM. Die sehr umfangreiche und hilfreiche BASCOM-Hilfe lässt sich ebenfalls von der MCS-Seite herunterladen oder online aufrufen.
Nach der Installation kann man unter Options – Environment – IDE die Sprache für die Menüs der Entwicklungsumgebung auf Deutsch umstellen. Vor allem ist in den Optionen die verwendete Programmer-Hardware einzustellen (Bild 10).

Bild 10: Programmer-Einstellungen für Atmel AVRISPmkII bzw. myAVR MK2
Bild 10: Programmer-Einstellungen für Atmel AVRISPmkII bzw. myAVR MK2

Projektablauf

Bild 11: Programmierzyklus
Bild 11: Programmierzyklus

Mit BASCOM hat man eine komplette Entwicklungsumgebung, die aus 4 Teilen besteht: einem Editor zum Bearbeiten der Programme, einem Compiler zum Prüfen und Umwandeln der Programme, einem Simulator zum Testen von Programmen ohne Hardware und einem Programmteil, der mittels des oben erwähnten Programmiergeräts das Beschreiben und Lesen des Mikrocontrollers ermöglicht.
Der typische Ablauf während der Entwicklung beginnt mit einer Idee und dem Zusammenbau einer Testumgebung (Steckbrett, Experimentierboard, Lochrasterplatine, geätzte Platine).
Im BASCOM-Editor wird das Programm geschrieben. In der BASCOM-Umgebung wird das Programm durch den BASCOM-Compiler geprüft und umgewandelt. Nach fehlerfreier Umwandlung wird das Programm von BASCOM aus auf den Mikocontroller übertragen („gebrannt“), und es wird getestet, ob die gewünschte Verhaltensweise erreicht wird. Dieser Ablauf wird so lange wiederholt, bis das Projekt den Anforderungen bzw. Wünschen des Entwicklers entspricht (Bild 11).
Auf diese Weise wird – nachdem die Hardware zusammengesteckt bzw. zusammengebaut wurde – das BASCOM-Programm Schritt für Schritt erweitert bzw. verbessert. Dabei ist es sinnvoll, von einem sehr kleinen, getesteten und funktionsfähigen BASCOM-Programm auszugehen und jeweils nur eine Erweiterung vorzunehmen, damit man jederzeit ein funktionsfähiges Programm hat und nicht an vielen Stellen gleichzeitig Fehler suchen muss.

Das erste Programm

Als typisches Hallo-Welt-Beispiel soll eine Leuchtdiode am Mikrocontroller zum Blinken gebracht werden (Bild 12).
Zunächst wird das Programm im BASCOM-Editor eingegeben (Bild 14).

Bild 12: Basis-Schaltplan
Bild 12: Basis-Schaltplan
Bild 14: BASCOM-Editor
Bild 14: BASCOM-Editor

Erläuterung der Programmanweisungen

Mit $regfile wird dem BASCOM-Compiler mitgeteilt, welcher Mikrocontroller verwendet wird, damit BASCOM beim Kompilieren die richtigen Register usw. ansprechen kann, und mit $crystal bekommt der Compiler die Information, auf welche Geschwindigkeit der Mikrocontroller eingestellt ist. Das ist sehr wichtig, damit z. B. WAIT-Anweisungen und Timer-Befehle korrekt ausgeführt werden. Mit $hwstack, $swstack und $framesize wird die Aufteilung des SRAM-Speichers vorgenommen. Config Portb.4 = Output definiert den Pin 4 des I/O-Registers B als Ausgang.
In Mikrocontroller-Programmen gibt es meistens eine Endlosschleife, die immer wieder durchlaufen wird und in BASCOM mit DO .. LOOP beschrieben wird.
Die Befehle Portb.4 = 1 bzw. Portb.4 = 0 setzen den Ausgangspin B.4 auf 1 bzw. 0. Die Anweisung WAITMS 500 bewirkt, dass 500 ms gewartet wird. WAIT 2 würde eine Wartezeit von 2 s erzeugen. Kommentare sind in einem BASCOM-Programm wichtig und werden mit einem Hochkomma ’ geschrieben.
Nach dem Erstellen des Programms im Editor wird kompiliert (F7 oder Programmieren – Compilieren) und, wenn es keine Fehlermeldungen vom Compiler gibt, „gebrannt“ (F4 oder Programmieren – Zum Chip senden). Der Mikrocontroller beginnt nach dem Brennen sofort mit der Abarbeitung des Programms auf dem Mikrocontroller – es blinkt im Beispiel die an Portb.4 angeschlossene Leuchtdiode.

Weiterentwicklung des Programms

Bild 15: Basis-Schaltplan mit LED und Taster
Bild 15: Basis-Schaltplan mit LED und Taster
Wenn die Entwicklungsumgebung hardwareseitig und softwareseitig funktioniert, kann man das Programm nach und nach weiterentwickeln. Man kann beispielsweise die Zeiten der WAITMS-Befehle verändern und nach erneutem Kompilieren und Brennen den Effekt beobachten. Oder man erweitert die Hardware um einen an Pinb.3 angeschlossenen Taster und das BASCOM- Programm um eine Tastenabfrage (Bild 15).

Erläuterung der Programmanweisungen

Durch den Befehl Config Portb.3 = Input wird der Pin 3 des I/O-Registers B als Eingang definiert. Die Anweisung Portb.3 = 1 schaltet bei einem als Eingang definierten I/O-Pin einen internen Widerstand nach Plus der Versorgungsspannung, um bei einem offenen Eingang einen definierten Eingangspegel von 1 zu erzeugen.
Mit IF (englisch für wenn) wird abgefragt, ob eine logische 0 am Eingangspin Pinb.3 anliegt (Taster gedrückt). Wenn das der Fall ist, wird (zusätzliche) 450 ms gewartet. Wenn der Taster nicht gedrückt wird (durch den internen Pull-up-Widerstand also eine logische 1 anliegt), wird die Anweisung hinter THEN (englisch für dann) NICHT ausgeführt. Wichtig: Abfragen des Eingangs mit Pin. Ausgaben mit Port.

Ausblick

Nachdem in diesem Artikel die grundsätzliche Vorgehensweise bei der Projektentwicklung mit AVR-Mikrocontrollern und BASCOM beschrieben wurde, werden in den folgenden Artikeln weitere Sensoren und Aktoren eingebunden, Programmstrukturen vorgestellt, Interrupts und Timer sowie serielle Verbindungen erläutert.

Weitere Infos:

[1] Stefan Hoffmann: Einfacher Einstieg in die Elektronik mit AVR-Mikrocontroller und BASCOM. Systematische Einführung und Nachschlagewerk mit vielen Anregungen. ISBN 978-3-8391-8430-1
[2] www.bascom-buch.de
[3] www.mcselec.com
[4] www.atmel.com

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Kommentare:

07.12.2012 schrieb Claus von Appen:
„Guten Tag, ich habe mir die o.a. Hardware mit dem my AVR Board MK2 angeschafft und ordnungsgemäss installiert. Beim Versuch, das im Beitrag Heft 6/2012 dargestellte Programm der blinkenden LED nachzuvollziehen, stieß ich auf ein Problem in der Zeile $regfile=... und zwar habe ich auch den Chip attiny13.dat eingegeben, wie im Vordruck zu lesen. Beim Compilieren bekam ich die Fehlermeldung, dass der ausgewählte attiny 13 nicht übereinstimmt mit demm detektierten und auf dem Board befindlichen ATmega 8. Beim Versuch, die Zeile umzuschreiben und ATmega 8 einzusetzen, ergab sich eine Fehlermeldung:"datFile ATMEGA8.dat" not found.Daraufhin probierte ich die gesamte Datenbank der Chips in den Optionen des Programs durch,es gab aber kein funktionieerendes Ergebnis. Auch ein Update des Demoprogramms brachte keinen Erfolg. Ich bitte Sie, mir mitzuteilen, welchen Chip ich in die Programmzeile einsetzen muß. Vielen Dank im Voraus. Claus von Appen”
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17.12.2012 schrieb Peter Rudisch:
„Hallo Claus, Die Zeile muß lauten: $regfile= "m8def.dat" freundliche Grüße, Peter.”
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07.12.2012 schrieb Michael Sandhorst (Technik):
„Hallo Claus von Appen, für individuelle technische Anfragen schreiben Sie uns bitte eine kurze eMail an technik@elv.de Mit freundlichen Grüßen Michael Sandhorst (Technik)”
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08.07.2015 schrieb STL1:
„Liebes ELV Technik Team, gerne würde ich Ihre Hilfe in Anspruch nehmen (da ich nicht mehr weiter weiß, weil Anfänger) Eintieg in die Mikrocontroller Materie mit Bascom: System (Windows7) Ich habe Ihre 15 Journal Artikel gekauft inclu. aller Hardware, Steckboard Atmega88 usw. 2012 erwarb ich das FRANZIS Lernpaket "Ping-Pong Spiel" sehr schlecht kommentiert. Habe es für 2 Jahre (2 Jahre) in die Ecke gelegt BIS! ich auf Ihre Artikelserie stieß. Viel Viel besser. Anbei war ein serieller kleiner Programmer der mittels USB-Seriell Konverter über das Programm "Atmega8" nach dem Compelieren mit "Bascom AVR IDE (1.11.9.8) gut funktionierte. Habe einige Ihrer Lehranweisungen erfolgreich durchführen können. NACHTEIL!! Über USB (mit Konverter auf Seriel) dauert die Übertragung der Daten bis zu 5 Minuten. Damit ließ sich nicht ordentlich arbeiten. So habe ich mir von Ihnen den "mySmartUSB light" gekauft. Nach Anweisung habe ich die Treiber erfolgreich geladen. Die Com5 wurde erkannt. Den Prog. habe ich in Bascom nach Anweisung "STK500 native Driver" auf Com5 eingetragen. Mein (getestetes) Programm "Blinker88" habe ich mit F7 compiliert (not Error) danach klicke ich auf F4 - das Fenster ATMEL STK500 protocol. . . erscheint! ES tut sich jedoch nichts. Unten steht ein Hinweis -Blinker88.EEP- (not found) Blinker ist mein Dateiname! Klicke ich irgend ein Icon an reagiert Bascom nicht mehr(stürzt ab) So ersuche ich dringenst Ihre wohlwollende Hilfe. Mit dankbarem Gruß Stefan ”
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23.07.2015 schrieb ELV - techn. Kundenbetreuung:
„Hallo STL1, vielen Dank für Ihre Mitteilung an die ELV - Kundenbetreuung und Ihr damit verbundenes Interesse an unseren Elektronik-Produkten. Zunächst einmal freut uns sehr, wie intensiv Sie sich mit unserer Produktpalette und den dort angebotenen Komplettbausätzen und Lernpaketen auseinander setzen. Wir bedauern Ihnen an dieser Stelle jedoch mitteilen zu müssen, dass wir seitens des technischen Kundenservice zu dieser Produktpalette keinen Support per Telefon oder eMail anbieten können. Da es sich bei diesen Komplettbausätzen und Lernpaketen um sehr spezielle und individuelle Lern- und Entwicklerprojekte handelt, können wir hier leider aus Kosten- und Kapazitätsgründen nicht zu jeder spezifischen Anfrage eine entsprechende Lösung erstellen. Wir können Ihnen ebenfalls kein weiterführendes Informationsmaterial sowie Programmbeispiele übersenden, welche Ihre Frage beantworten würden. Wir empfehlen Ihnen zur Klärung Ihrer Frage einen Beitrag im ELV Technik-Netzwerk zu eröffnen und sich dort mit anderen technikbegeisterten Usern des ELV Technik-Netzwerks auszutauschen. Sie erreichen das ELV Technik-Netzwerk bei jedem Artikel unter dem Reiter "Forum" und unter folgendem Link: http://www.elv.de/foren-journal-1.html Mit freundlichen Grüßen Ihr Team der technnischen Kundenbetreuung”
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