Lichteffekte ganz einfach – Lichteffektsteuerung LES5008 Teil 2/2

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Aus ELVjournal 05/2012     0 Kommentare
 Lichteffekte ganz einfach – Lichteffektsteuerung LES5008 Teil 2/2
Bausatzinformationen
ungefähr Bauzeit(Std.)Verwendung von SMD-Bauteilen.
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Die Lichteffektsteuerung LES5008 ermöglicht es, Licht- und Effektgeräte auf ganz einfache Weise zu steuern und durch programmierbare Abläufe eine eigene Lichtshow zu gestalten. Durch die einfache Bedienung und die Möglichkeit, mit vergleichsweise geringem Aufwand abwechslungsreiche Lichteffekte zu erzeugen, ist das Gerät sowohl für den privaten Partykeller als auch den Hobby-DJ bestens geeignet. Im zweiten und abschließenden Teil beschreiben wir ausführlich den Aufbau des Geräts.

Nachbau der Basisplatine

Auch die Bestückung der Basisplatine erfolgt anhand des Bestückungsdrucks und der Stückliste. Das Platinenfoto (Bild 11) zeigt die komplett aufgebaute Platine und kann somit hilfreiche Detailinformationen liefern.
Bild 11: Platinenfoto der Basisplatine mit zugehörigem Bestückungsplan
Bild 11: Platinenfoto der Basisplatine mit zugehörigem Bestückungsplan
Bild 12: Zur Vorbereitung der Bestü-ckung sind die Anschlüsse der Opto-koppler wie hier gezeigt aufzubiegen.
Bild 12: Zur Vorbereitung der Bestü-ckung sind die Anschlüsse der Opto-koppler wie hier gezeigt aufzubiegen.
Auf der Basisplatine sind alle Bauteile auf der Oberseite zu bestücken, wobei alle SMD-Bauteile bereits bestückt sind. Bei den Elektrolytkondensatoren ist die korrekte Polung (Minus am Gehäuse markiert) sicherzustellen, ebenso bei den ICs. Die richtige Polung der ICs ergibt sich aus dem Bestückungsdruck: Die Gehäuseeinkerbung am IC kennzeichnet die korrekte Lage, wobei bei den Optokoppler-ICs, die gemäß Bild 12 vorzubereiten sind, auch die asymmetrische Pin-Anordnung ein Verpolen ausschließt.
Bild 13: So ist die LED D6 vorzubereiten.
Bild 13: So ist die LED D6 vorzubereiten.
Damit die Leuchtdiode D6 später ordnungsgemäß in der zugehörigen Aussparung der Frontplatte steht, ist diese gemäß Bild 13 vorzubereiten. Beim Einlöten der LED sind dann die Polung und der definierte Abstand zwischen Platinenoberseite und Diodenkörpermitte unbedingt zu beachten. Nachdem diese Bauteile korrekt bestückt sind, folgt der Einbau der Netz-Anschlussklemme und des Netzschalters. Der dann zu bestückende Platinensicherungshalter SI1 ist gleich mit der entsprechenden Sicherung zu versehen und mithilfe der aufzusteckenden Schutzkappe berührungssicher zu machen. In die übrigen gekapselten Sicherungshalter SI2 bis SI9 ist nach dem Einbau auch jeweils die entsprechende Feinsicherung einzusetzen. Der Wannenstecker, der später den Pfostenverbinder der von der Frontplatine kommenden Flachbandleitung aufnimmt, ist in die Position ST20 lagerichtig (Einkerbung des Wannensteckers beachten) einzulöten. Ist der Aufbau so weit fortgeschritten, erfolgt jetzt der Einbau der auf Kühlkörper montierten Triacs und des Spannungsreglers. Zur Montage werden zunächst die Anschlüsse der Bauteile und die Befestigungslaschen der Kühlkörper durch die entsprechenden Bohrungen in der Platine gesteckt. Damit mechanische Spannungen gering bleiben, sind zunächst die Befestigungslaschen anzulöten, bevor im zweiten Schritt die Anschlüsse selbst verlötet werden. Anschließend erfolgt der Einbau des Relais und des Netztransformators.

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