Klick-klack – mechanische Flip-Anzeige I2C-FA mit I2C-Ansteuerung

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Aus ELVjournal 05/2012     0 Kommentare
 Klick-klack – mechanische Flip-Anzeige I2C-FA mit I2C-Ansteuerung
Bausatzinformationen
ungefähr Bauzeit(Std.)Verwendung von SMD-Bauteilen.
10,25OK5/12

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Technische Daten

I2C-FA
integriert, umschaltbare Anzeige mit 2 Zuständen
0 bis +50 °C
1,8–3 VDC (stabilisiert/Batterie) oder 4,5–6 VDC (unstabilisiert)
max. 140 mA
4,8 mA
I2C-Bus
2 Taster
1 rote Anzeige-LED
60 x 25 x 53 mm/36 g

„Klick-klack“ – so war schon die Funktion der Homematic Statusanzeige im Retro-Design im ELVjournal 3/2012 überschrieben. Die Resonanz auf diese originelle Anzeige war groß, und das Vorhandensein der einmal entwickelten Mechanik regt geradezu zu weiteren Einsatzmöglichkeiten an. Mehr als nur eine Möglichkeit bietet die hier vorgestellte universelle Flip-Anzeige, die sowohl von einem Mikrorechner aus via I2C angesteuert werden kann als auch außerhalb einer Mikrorechner- Applikation universell ansteuerbar ist.

Moderne Anzeige im Old-School-Design

Wie bereits gesagt, Stammleser kennen die originelle Flip-Anzeige schon aus o. a. ELVjournal-Artikel [1]. Diese rein mechanisch arbeitende Anzeige hat nicht nur den Charme vergangener Zeiten, als diese Art der Anzeige den Vorläufer der modernen Displays bildete, sie ist wie ein bipolares Relais eben besonders stromarm, benötigt sie doch nur im Moment des Umschaltens Strom. Die beiden Anzeigefelder sind völlig individuell beschriftbar, so ist das Ganze als sehr universelle Zustandsanzeige einsetzbar. Die Konzeption dieser Anzeige im Retro-Design basiert primär auf dem Shield für die beliebte Arduino-Plattform. Dabei ist die Platine so universell ausgeführt, dass man die Treiberstufe für den Stellmotor der Anzeige über die verschiedensten Möglichkeiten ansteuern kann. An Bord des Shields befindet sich zunächst ein eigener Steuerprozessor, der ein via I2C ankommendes Steuersignal in die Ansteuerung für die Treiberstufe umsetzen kann. Er ermöglicht auch die testweise Bedienung direkt auf dem Shield per Bedientaster. Will man die Treiberstufe direkt, z. B. über Ports des Arduino-Prozessors, ansteuern (die einzelnen Ansteuerphasen sind in [1] detailliert beschrieben), ist auch dies möglich. Über zahlreiche Lötbrücken ist die Ansteuerung auch komplett vom Prozessor des Shields abtrennbar und über die Standard-Schnittstellen des Arduinos an diesen anbindbar. Oder man steuert die Treiberstufe über eine einfache, eigene Logikschaltung mit 3 Ausgabezuständen an, auch das ist möglich. Der universellen Einsetzbarkeit ist auch die Spannungsversorgung angepasst, die sowohl über 3 V (z. B. von der Arduino-Platine) als auch über eine unstabilisierte Spannung bis 6 V erfolgen kann.

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