Kleine Solarstromanlagen für großen Eigenverbrauch - Wie man mit wenig Aufwand Ökologie und Ökonomie zusammenbringt

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Aus ELVjournal 01/2017     0 Kommentare
 Kleine Solarstromanlagen für großen Eigenverbrauch - Wie man mit wenig Aufwand Ökologie und Ökonomie zusammenbringt

Inhalt des Fachbeitrags

  • Ein ökologischer Platz an der Sonne
  • Die Sonne als leuchtendes ökonomisches Vorbild
  • Große Vorteile durch kleine Anlagen-Dimensionierung
  • Selbst ist der Mann: Eigenverbrauch für alle
  • Eine kleine, sinnvolle (Geld-)Anlage
  • Autarke Anlage: ohne Netz, weit draußen und weit vorn
  • Stück für Stück Richtung Zukunft
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Aus und vorbei. Zu Ende sind sie, die goldenen Zeiten der großen Photovoltaikanlagen. Zumindest für neu zu bauende private Solarstromanlagen im Leistungsbereich von mehreren kWp ist das seit ein paar Jahren (vordergründig) richtig. Warum? Die Einspeisevergütung ist schuld. Genauer gesagt: die politisch gewollte und sukzessive durchgeführte Reduzierung der Einspeisevergütung nach dem EEG. Die sogenannte Degression führte dazu, dass man heute von „fetten“ kWh-Vergütungen von über 50 Cent nur noch träumen kann. Denn für eingespeisten Solarstrom gibt es nur noch „magere“ 12,31 Cent pro Kilowattstunde. Die Folge: In den letzten vier bis fünf Jahren meinten immer mehr klassische Eigenheimbesitzer, dass sich eine PV-Anlage auf dem Dach nicht mehr rechnet. Doch mit dem stetigen Sinken des Erzeugungspreises für privaten Solarstrom heißt das Credo: „Selbst verbrauchen statt einspeisen“. Aber wann lohnt das? Wie geht das? Und womit startet man am besten?

Ein ökologischer Platz an der Sonne

Sie ist eine Selbstverständlichkeit: oft wolkenverhangen, manchmal strahlend am Himmel stehend, abends am Horizont verschwindend und morgens wieder aufgehend – die Sonne, energetischer Antrieb allen Lebens auf der Erde. Ein Stern mit ungeheurer und schier unvorstellbarer Kraft. Während ihre ungefähre Strahlungsleistung 386 Quadrillionen (3,86 x 1026) Watt beträgt, kommen pro Jahr auf der Erde im Mittel immerhin noch mehr als 1000 kWh auf den Quadratmeter an. Bei vollständiger Nutzung dieser Energie würden allein vier Quadratmeter ausreichen, um den Strombedarf einer 4-köpfigen Familie im Jahr zu decken. Und das Tolle: Die Nutzung dieser Energie ist kostenlos. Jeder kann diesen emissionsfreien „Generator“ anzapfen. Ist es da nicht ein kluger Gedanke, die Sonne nicht nur für Licht und Wärme zu nutzen, sondern auch für die Produktion von Strom?

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