Homematic IP in eigene Schaltungen integrieren - Homematic IP 8-Kanal-Empfangsmodul

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Aus ELVjournal 05/2017     0 Kommentare
 Homematic IP in eigene Schaltungen integrieren - Homematic IP 8-Kanal-Empfangsmodul
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Bausatzinformationen
ungefähr Bauzeit(Std.)Verwendung von SMD-Bauteilen.
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Technische Daten

HmIP-MOD-OC8
2,6 VDC–3,5 VDC oder 4,5 VDC–12 VDC
90 mA max.
Open-Collector (ε) Maximale Schaltspannung: 30 V Maximaler Schaltstrom: 0,1 A
max. 50 cm
TRX2-TIF
868,0–868,6 MHz 869,4–869,65 MHz
10 dBm
SRD category 2
220 m
< 1 % pro h/< 10 % pro h
S1
III
2
-10 bis +55 °C
22 x 13 x 42 mm
9 g

Die Homematic IP Modulplatine ermöglicht es, eigene Projekte im Kleinspannungsbereich einfach per Homematic IP fernsteuerbar zu machen. Die kleine Schaltplatine lässt sich mit allen Homematic IP Sendern steuern und schaltet dabei Ströme bis zu je 0,1 A an den acht Open-Collector-Ausgängen.

Vorteil Homematic IP

Für die Funk-Fernsteuerung von eigenen Geräten oder Elektronik-Aufbauten bietet sich heute eine Vielzahl an Möglichkeiten, von der einfach per Hardware codierten Schaltsignalübertragung mit einem Sender-/ Empfängerpaar (z. B. HTxx) bis hin zum extern anzuschließenden (Netz-)Funkschalter. Die allermeisten dieser Lösungen kranken jedoch an mangelnder Übertragungssicherheit, sei es die nur unidirektionale Übertragung ohne Rückmeldung oder die ungenügende Verschlüsselung/Codierung. Auch die Funk-Reichweite beträgt oft nur wenige Meter. Und schließlich übertragen viele dieser Lösungen auch noch im dicht belegten 433-MHz-ISM-Band, wo sich bevorzugt (Wetter-)Funk-Sensoren tummeln – und hier genügt ein einziger Burst eines solchen Sensors zum richtigen Zeitpunkt, und das nicht überwachte Sendesignal ist verloren. Da ist bidirektionale, hochverschlüsselte und weitreichende Funktechnik, wie sie bei Homematic und insbesondere bei Homematic IP zum Einsatz kommt, eine völlig andere Kategorie. Funkstörungen, die es natürlich auch im ebenfalls dicht belegten 868-MHz- ISM-Band gibt, kommen hier nur selten zum Zuge, zudem erhöht die bidirektionale Technik mit Empfangsrückmeldung und ggf. mehreren Sendeversuchen die Übertragungssicherheit. Und durch die starke Verschlüsselung der HmIP Verbindung haben hier auch Manipulationsversuche so gut wie keine Chance. Damit hat man auf der Übertragungsseite erst einmal eine betriebssichere und ausgereifte Funk-Lösung, die zudem auch noch eine vergleichsweise sehr hohe Reichweite aufweist. Mit einem Empfangsmodul wie dem hier vorgestellten HmIP-MOD-OC8 hat man damit eine Plug&Play-Lösung in der Hand, die man problemlos in eigene Applikationen einbinden kann. Acht Open- Collector-Schaltausgänge können hier vom Relais bis zum Mikrocontroller- Port quasi alles Denkbare ansteuern, und man kann die Funktechnik einfach wie eine Black Box in sein eigenes Gerät integrieren. Die Anwendungsbreite ist dabei quasi unendlich: vom einfachen Fernwirken über die Funktionssteuerung im Modellbau bis hin zum ferngesteuerten Auslösen von Bedienfunktionen ist alles denkbar.

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