Homematic IP einfach integriert - HmIP Modulplatine Sender 8fach

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Aus ELVjournal 02/2018     0 Kommentare
 Homematic IP einfach integriert - HmIP Modulplatine Sender 8fach
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Bausatzinformationen
ungefähr Bauzeit(Std.)Verwendung von SMD-Bauteilen.
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Technische Daten

HmIP-MOD-RC8
3,5–12 VDC oder 2–3,3 VDC
40 mA max.
10 μA (2–3,3 VDC); 38 μA (3,5–12 VDC)
8
8x Taster (negative Logik/low active)
8x 2–24 VDC (positive Logik/high active)
5 bis 35 °C
868,0–868,6 MHz 869,4–869,65 MHz
TRX2-TIF
10 dBm
SRD category 2
380 m
< 1 % pro h/< 10 % pro h
42 x 22 x 12 mm
8 g

Ein Smart Home System wie Homematic IP eröffnet vielfältige Möglichkeiten, darunter auch die, das System in eigene Anwendungen einzubinden. Genau dies ermöglicht diese kompakte Modulplatine. Sie verfügt über 8 Sendekanäle, hierüber lassen sich auf der Empfängerseite – dies kann jeder beliebige HmIP Empfänger sein – 4 bis 8 Kanäle ansteuern. Dabei lassen sich die Sendekanäle der Modulplatine über Schalter/Taster oder Signalspannungen (z. B. Mikrocontrollerausgänge) ansteuern.

Vielseitiger Mini-Sender

Es muss ja nicht die große Hausautomation sein, für die Notwendigkeit der Funkübertragung einer Tasterauslösung oder eines Schalterzustandswechsels ergeben sich zahlreiche Anwendungen in allen möglichen Technik-Bereichen, z. B. bis hin in den Modellbau. Denn interessant ist die Verfügbarkeit einer leistungsfähigen und weitreichenden Funkstrecke ebenso wie die hochsichere Datenübertragung, die das Homematic IP Funkprotokoll bietet. Der ideale Partner für eine minimale Stand-alone-Applikation ist natürlich der Homematic IP 8-Kanal- Empfänger HmIP-MOD-OC8, der die empfangenen Schaltbefehle direkt über Schaltausgänge ausgeben kann. Aber natürlich kann man solch einen Sender auch für die eigene Applikation im Homematic/Homematic IP System einsetzen, etwa wenn nicht systemeigene Taster, Schaltkontakte, Schalter, Überwachungskontakte usw. Aktionen in diesen Smart Home Systemen auslösen sollen. Darüber hinaus ist der kleine Modulbaustein noch vielseitiger nutzbar. Denn über zusätzliche Spannungseingänge kann man die 8 Kanäle auch mit Transistorstufen oder Mikrocontroller-Ports ansteuern.
Bild 1: Die Bemaßung der Platine, die z. B. in einem 32-poligen DILIC- Sockel einsetzbar ist
Bild 1: Die Bemaßung der Platine, die z. B. in einem 32-poligen DILIC- Sockel einsetzbar ist
Damit eröffnen sich dem Elektroniker weitere Möglichkeiten, denn er kann hier zu fertigen, betriebssicheren und weitreichenden Funk-Applikation greifen, zum Beispiel, wenn es lediglich um die Signalisierung des Erreichens eines Sensorgrenzwertes oder eines bestimmten Zustands gehen soll. Letzteres, nämlich der Betrieb an einem Mikrocontroller, der heute ja zumeist mit 3,0 oder 3,3 V betrieben wird, wird durch eine der beiden Möglichkeiten zur Spannungsversorgung des Moduls vereinfacht. Für den Betrieb an anderen Spannungen steht ein zweiter Spannungseingang zur Verfügung, der den weiten Bereich zwischen 3,5 V und 12 V abdeckt. Mit dem geringen Ruhestromverbrauch eignet sich das Modul auch gut für batteriebetriebene Anwendungen. Erleichternd für die Integration in eigene Applikationen sind die Stiftleisten des Moduls, die sowohl das Stecken des Moduls (Breadboard oder 32-pol-DILIC- Fassung) als auch das Einlöten in eigene Platinen einfach machen. Bild 1 zeigt dazu die Bemaßung des Moduls.

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