Gedimmt statt grell - HomeMatic 1-Kanal Phasenabschnittdimmer im Hutschienengehäuse

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Aus ELVjournal 01/2017     0 Kommentare
 Gedimmt statt grell - HomeMatic 1-Kanal Phasenabschnittdimmer im Hutschienengehäuse
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Bausatzinformationen
ungefähr Bauzeit(Std.)Verwendung von SMD-Bauteilen.
21OK1/17

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Technische Daten

HM-LC-Dim1T-DR
230 V/50 Hz
0,35 A
3 VA
80 VA
0,45 W
Phasenabschnitt
ohmsche und kapazitive Lampenlast
starre und flexible Leitung, 0,75–2,5 mm²
auf Tragschiene (Hutschiene, DIN-Rail) gemäß EN50022
30 m max.
IP20
5 bis 35 °C
868,3 MHz
SRD Category 2
> 100 m
< 1 % pro h
18 x 65 x 87 mm
52 g

Dimmen der Beleuchtung ist in vielen Situationen die Alternative zum reinen Schalten mit voller Lichtstärke, z. B. bei der nächtlichen Flurbeleuchtung. Hier ist ein Dimmer wie der hier vorgestellte in der zentralen Stromverteilung sehr praktisch. Durch das schmale Hutschienengehäuse mit nur 1 TE Breite lassen sich bestehende Stromstoßschalter/Treppenlichtautomaten oder in Verbindung mit der Zentrale auch Zeitsteuerungen durch diesen Homematic Dimmer ersetzen.

Vielseitig und kompakt

Der kompakte Funk-Dimmaktor reiht sich in die bereits existierende Reihe von Homematic Komponenten ein, die in Hausverteilern auf DIN-Tragschienen montiert und entweder per Funk oder Busleitung gesteuert werden. Neben der Ansteuerung des Ausgangskanals über Funk bietet der Dimmaktor einen Eingang zum Anschluss von 230-V-Tastern, wie es bei einer Flur-/ Treppenhausschaltung üblich ist. Damit entspricht er, auch in der kompakten Bauform als 1-TE-Gerät für den Reiheneinbau, der Funktion herkömmlicher Treppenlicht- Zeitschalter bzw. Stromstoßschalter, die über einen oder mehrere Taster ferngeschaltet werden. Bindet man das Gerät per Funk an eine Homematic Zentrale an, werden die Möglichkeiten noch erweitert. Hier können dem Dimmaktor Schaltzeiten bzw. Ablaufzeiten ebenso zugeordnet werden, wie man die Aktivitäten des Aktors den Funktionen anderer Geräte, z. B. Dämmerungs- oder Bewegungssensoren, zuordnen kann. So ist ein vielseitiger Einsatz möglich. Denkbare Szenarien sind da z. B. gedimmte Flur- oder Außenbeleuchtungen. Im ersten Fall kann man beim Zubettgehen mit einem zentralen Taster auf „Nacht“ (gedimmte Beleuchtung beim Schalten) schalten. Zur üblichen Aufstehzeit schaltet die Zentrale dann den Dimmer wieder auf die höchste Dimmstufe. Bei der Außenbeleuchtung, die üblicherweise ja auch über den Verteilerkasten geht, kann man mehr Sicherheit und Komfort realisieren, indem der Dimmer, über den Homematic Lichtsensor gesteuert, in der Dunkelheit die Beleuchtung gedimmt ansteuert. Erst wenn sich jemand dem am Eingang stationierten Homematic Bewegungsmelder nähert, wird die Beleuchtung auf volle Helligkeit geschaltet. Derartige Szenarien fallen dem Homematic Anwender sicher zuhauf ein – die Steuerung über die Zentrale bietet hier ja unendliche Möglichkeiten. Der Einsatz von Funkschaltern in den meist aus Metall bestehenden Verteilern in Verbindung mit weiteren ungünstigen Umgebungsbedingungen bringt eine Beeinflussung der Funkreichweite mit sich. Dieser auf physikalischen Grundsätzen basierenden Erscheinung wird jedoch durch den Einsatz von hochwertigen Funkmodulen entgegengewirkt, die sich bereits in anderen Homematic Reiheneinbaugeräten bewährt haben.

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