Für erhöhte Anforderungen des Smart Home an den Fehlerstromschutz

09.05.2019 - Fehlerstrom-Schutzschalter DFS 4 F von Doepke

Für erhöhte Anforderungen des Smart Home an den Fehlerstromschutz
Bild: Doepke Schaltgeräte GmbH

Die Einrichtung eines „Smart Home“ stellt hohe Anforderung an die Elektroinstallation und auch an den Schutz vor gefährlichen Fehlerströmen. Die meist einphasig betriebenen Smart Home Geräte sind aus Gründen der Energieeffizienz oft mit Schaltnetzteilen ausgestattet oder – im Falle von intelligenten Heizungs- und Wärmepumpen, aber auch Waschmaschinen – mit Frequenzumrichtern. Schaltnetzteile, wie sie auch in PCs zu finden sind, aber auch Vorschaltgeräte von LED-Beleuchtungen verursachen beim Einschalten einen impulsförmigen Stoßstrom, der nicht gefährlich ist, einen herkömmlichen Fehlerstromschutzschalter des Typs A aber durchaus auslösen lassen. Darüber hinaus können Schaltnetzteile und Frequenzkonverter Fehlerströme mit sogenannten Mischfrequenzen verursachen. Es besteht ein Risiko, dass  puls- und wechselstromsensitive Fehlerstromschutzschalter des Typs A diese nicht zuverlässig erkennen. Für das „Smart Home“ empfiehlt sich also dringend der Einsatz von mischfrequenzsensitiven  Fehlerstromschutzschaltern des Typs F. Fehlerstromschutzschalter DFS 4 F von Doepke sind erhöht stoßstrom- und sogar gewitterfest. Trotzdem reagieren sie sicher auf Puls- und Wechselfehlerströme sowie Fehlerströme mit Mischfrequenzen und ermöglichen so die sichere Nutzung von Strom auch im „Smart Home“. Erreicht wird dies durch eine raffinierte, patentierte Elektronik, die sich ausschließlich aus der durch den Fehlerstrom erzeugten geringen Energie des Summenstromwandlers versorgt. Der Fehlerstromschutzschalter bleibt also hilfsspannungsunabhängig und verbraucht keine zusätzliche Energie aus dem Netz.

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