Drohnen - Hightech in der Luft

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Aus ELVjournal 05/2016     0 Kommentare
 Drohnen - Hightech in der Luft

Inhalt des Fachbeitrags

  • Faszination Multicopter
  • Wie viele Tragschrauben?
  • Auspacken und fliegen?
  • Fernsteuerung – von Infrarot bis Smartphone
  • Viele elektronische Helfer an Bord
  • Nicht ohne Kamera
  • Unvermeidlich – die Regeln
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Sie werden Multicopter, Drohnen, UAV oder UAS genannt und erfreuen sich dank rasant fortschreitender Technik ständig steigender Beliebtheit. Faszinierende Technik, Spaß am rasanten Flug, die immer besseren Bild- und Video-Aufzeichnungsmöglichkeiten sind hier die Stichworte, die diese Fluggeräte kennzeichnen. Wir unternehmen einen mit vielen Praxistipps versehenen Streifzug durch die aktuelle Technik und belichten auch das Umfeld. Beides hat sich seit unserem lange zurückliegenden ersten Bericht zum Thema im Jahre 2010 gewaltig verändert.

Faszination Multicopter

Der Begriff „Multicopter” trifft die Technik am ehesten, denn er kennzeichnet das Funktionsprinzip – vier bis zwölf Tragschrauben halten diese Art des Luftfahrzeugs in der Luft, allein deren Drehzahlvariation bestimmt Steuerung, Fluggeschwindigkeit und Richtung. Wir haben hier weder den lästigen und nicht einfach beherrschbaren Rotationsimpuls um die Hochachse wie bei Hubschraubern, noch unterliegt der Multicopter den aerodynamischen Gesetzen eines Flächenfliegers. Das ist allerdings auch ein kleiner Nachteil – den Multicopter hält nichts in der Luft als die ständig mit hoher Drehzahl rotierenden Tragschrauben. Entsprechend kürzer sind die mit einer Akkuladung erreichbaren Flugzeiten. Die Hauptarbeit der Steuerung übernehmen hier leistungsfähige Mini-Rechner an Bord der Fluggeräte, die eng mit zahlreichen Sensoren zusammenarbeiten und es so selbst dem Anfänger einfach machen, solch ein Fluggerät zu fliegen. Freilich gehört auch hier viel Training dazu, bis man rasante Kunstflugmanöver, z. B. Flips, fliegen kann, aber selbst hier sorgen Stabilisierungssysteme für Unterstützung. Noch einmal zur Begrifflichkeit. In der Amtssprache heißen diese Fluggeräte UAV bzw. UAS, im Deutschen „Unbemannte Luftfahrtsysteme, landläufig hat sich der Begriff „Drohne” eingebürgert. „UAV/UAS” sind lediglich im Genehmigungsverkehr mit den Behörden für die gewerbliche Fliegerei relevant, das Bundesministerium für Verkehr und Infrastruktur (BMVI) setzt diesen Begriff auch ausdrücklich zur Unterscheidung zwischen gewerblicher und Sport-/Freizeitfliegerei ein. Entsprechend der Rotoranzahl werden sie als Quadrocopter (vier), Hexacopter (sechs) oder Octocopter (acht) klassifiziert.

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