Deutsche Industriegeschichte – Vom Radiohandel zum Weltkonzern – die Geschichte von Grundig

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Aus ELVjournal 05/2012     0 Kommentare
 Deutsche Industriegeschichte – Vom Radiohandel zum Weltkonzern – die Geschichte von Grundig

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Von Fürth in die Welt

Was fällt Ihnen ein, wenn der Begriff „Fürth” fällt? Richtig, „Quelle” und „Grundig”. Zwei ehemals große inhabergeführte Unternehmen mit engagierten Unternehmern an der Spitze, die auch Galionsfiguren des Wirtschaftswunders nach dem zweiten Weltkrieg waren: Gustav Schickedanz und Max Grundig. Und dann war da noch einer aus Fürth, der Mitbegründer der sozialen Marktwirtschaft, Ludwig Erhard. Eine stolze Tradition für die im fränkischen Städte-Dreieck Nürnberg-Erlangen-Fürth liegende Stadt. Hier eröffnete der am 7. Mai 1908 in Nürnberg geborene Kaufmann Max Grundig am 15. November 1930 seine erste eigene Firma: „Radio Vertrieb Fürth”. Grundig war zwar Kaufmann, aber gleichermaßen ein begnadeter Techniker, der sich schon früh für die Radiotechnik begeisterte und bereits in der Lehre durch ein besonderes Faible für akribisches und qualitätsbewusstes sowie kreatives Arbeiten auffiel. Diese Tugenden sollten prägend für das ganze Leben und als herausragende Eigenschaften des späteren Weltkonzerns gelten. Einen Namen machte sich Grundig in Fürth und Umgebung vor allem durch eben jene Eigenschaften: er lieferte Radiogeräte und Zubehör mit besonders hoher Qualität aus und gilt als der Begründer des perfekten Kundendienstes in Deutschland. Dabei spielte ihm auch eine Tücke der damaligen Infrastruktur in die Hände. Da nahezu jede Stadt damals ein anderes Stromnetz betrieb, bekamen Radiohändler wie Grundig reichlich zu tun - immer wieder wurden durch Anschluss an die falsche Netzspannung Geräte zerstört. Grundig richtete extra hierfür einen Reparaturdienst ein, der vor allem neue Netztransformatoren herstellte. Damit wurde er auch zu einem wichtigen Lieferanten für die militärische Funktechnik der Wehrmacht. Über die Kriegszeit wurde die Firma vor allem als Reparaturzentrum für militärische Funktechnik und als Auftragsfertiger u. a. für AEG und Siemens gebracht. Hier wurden auch die Steuerungen der Marschflugkörper V1 und V2 produziert. Die Spezialisierung auf die Transformatorenherstellung half dem Unternehmen auch unmittelbar nach dem Krieg, man fertigte Netztransformatoren für die verschiedensten Geräte. Der Unternehmer in Grundig jedoch sah nach dem zerstörerischen Krieg die Arbeit auf seinem Sektor - allenthalben standen Reparaturen, Improvisationen, Neuaufbau an. Darunter fielen eben auch Radios und andere elektrische Geräte. Da aufgrund alliierter Auflagen an eine eigene Radioproduktion vorerst nicht zu denken war, widmete man sich zunächst dem Reparatursektor und schon Ende 1945 präsentierte Max Grundig zwei damals bahnbrechende Mess- und Prüfgeräte, das Röhrenprüfgerät Tubatest und das „Multimeter” Novatest (Bild 1).
Bild 1: Damit fing es nach dem zweiten Weltkrieg an: links das Röhrenprüfgerät Tubatest, rechts das Multimeter Novatest
Bild 1: Damit fing es nach dem zweiten Weltkrieg an: links das Röhrenprüfgerät Tubatest, rechts das Multimeter Novatest

Einstieg mit Paukenschlag – der Heinzelmann

Bild 2: Trickreich als Spielzeug-Bausatz auf den Markt gebracht und ein Imperium gegründet - der Heinzelmann
Bild 2: Trickreich als Spielzeug-Bausatz auf den Markt gebracht und ein Imperium gegründet - der Heinzelmann
Aber wie war es doch? Grundig war Radiomann, und es brannte ihm unter den Nägeln, nun das lange erworbene Know-How auch in selbst entwickelte Geräte umzusetzen. Dabei behinderten ihn 1945/46 noch die o. a. Auflagen der Alliierten, an eine Produktion von Geräten war zunächst nicht zu denken. Der clevere Grundig trickste sie aus – er brachte den „Heinzelmann” (Bild 2) heraus, ein Name, der Liebhaber alter Radios noch heute elektrisiert. Der war kein Radio, es war ein Bausatz, den man heute ARR nennen würde: von Jedermann ohne große radiotechnische Vorkenntnisse und „mit gerade einem Schraubenzieher” zu montieren. Es war ein Einkreiser für den KML-Empfang und ein riesiger Erfolg. Der war so enorm, dass die erste „richtige” Farbrikgründung einer Radiofabrik für Grundig anstand.
Bild 3: Technikwunder seiner Zeit - der „Weltklang”
Bild 3: Technikwunder seiner Zeit - der „Weltklang”
Den Weltruf des exzellenten Radios sollte aber wenig später ein für die damalige Zeit extrem technisch aufwändiger Empfänger begründen: der „Weltklang” (Bild 3). Der kam mit sechs Kreisen und bereits vier Röhren daher und bestach mit exzellentem Empfang. Und er hatte schon den Traumklang, der viele Jahre ein Markenzeichen aller Grundig-Radios war.
Bild 4: Tragbare Technik - der Kofferempfänger „Grundig Boy”
Bild 4: Tragbare Technik - der Kofferempfänger „Grundig Boy”
Mit dem „Weltklang” kam der Umbruch in die Firma - neue Produktionsstätte, mehr Mitarbeiter und die Marke „GRUNDIG” wurde gegründet. Von nun ging es mit dem innovationsfreudigem Techniker-Kaufmann Grundig an der Spitze Schlag auf Schlag: 1950 brachte der ein wirklich tragbares Kofferradio, den „Grundig Boy” (Bild 4) auf den Markt, kurz darauf das erste UKW-Radio, und Grundig stieg in die Produktion von Fernsehgeräten und Tonbandgeräten ein, baute die ersten „Tonmöbel”, in ein Truhengehäuse integrierte Einheiten von Plattenspieler, Tonbandgerät und Radio/ Verstärker, wie der „schräge Max”. Später kam hier noch der Fernseher hinzu.
Herausragend waren in den frühen fünfziger Jahren solche Innovationen wie das erste voll autonome Koffertonbandgerät mit 19 cm/s, das erste Uhrenradio mit Schaltuhr, noch ein Heinzelmann (Bild 5), und die berühmte Stenorette (Bild 6). Die Sparte der Diktiergeräte war danach lange eine fast alleinige Domäne von Grundig.
Bild 5: 1953: Erstes Uhrenradio mit Schaltuhr – Heinzelmann 1
Bild 5: 1953: Erstes Uhrenradio mit Schaltuhr – Heinzelmann 1
Bild 6: Begründet einen heute noch existierenden Geschäftszweig – die Stenorette A
Bild 6: Begründet einen heute noch existierenden Geschäftszweig – die Stenorette A
Weitere Meilensteine waren der Raumklang mit mehreren in verschiedene Richtungen abstrahlenden Lautsprechern, der erste UKW-Kofferempfänger, der legendäre Tonbandkoffer TK830 (Bild 7), das erste Stereo-Radio mit getrennten Lautsprecherboxen, das erste Transistor-Taschenradio, der Taschen-Transistor-Boy (Bild 8) sowie der erste tragbare Fernsehempfänger.
Bild 7: Urahn der berühmten TK-Reihe von Grundig, der Tonbankoffer TK830
Bild 7: Urahn der berühmten TK-Reihe von Grundig, der Tonbankoffer TK830
Bild 8: Das Aufkommen der Transistortechnik nutzte Grundig wieder für eine Innovation – den „Transistor Taschen-Boy”.
Bild 8: Das Aufkommen der Transistortechnik nutzte Grundig wieder für eine Innovation – den „Transistor Taschen-Boy”.
All diese Innovationen ließen Grundig zu einem der weltgrößten und weltweit innovativsten Unterhaltungselektronik-Hersteller aufsteigen, in Europa war er schon seit Beginn der fünfziger Jahre die Nummer Eins. Zu Beginn der sechziger Jahre wurden zunehmend neue Produktionskapazitäten im Ausland errichtet, zunächst in Irland, später in Portugal und weiteren Ländern..

Erfolgs-Story Satellit

Bild 9: Der erste aus der Satellit-Reihe, der Satellit 5000/205
Bild 9: Der erste aus der Satellit-Reihe, der Satellit 5000/205
Man schrieb Ende 1964, als ein Kofferradio erschien, das der Marke Grundig über gut 30 Jahre den Stempel aufdrücken sollte und noch heute unter Kennern und Sammlern als d i e Grundig-Legende gilt. Entsprechend hoch sind die Sammlerpreise. Es war der erste Satellit, der 5000 bzw. 205 (Bild 9). Ein großer Weltempfänger voller Innovationen, etwa einer schaltbaren AFC, auf einem separaten Trommeltuner gelegte, gespreizte Kurzwellenbänder, KW-Lupe, Anschluss für externe KW-Antennen, und vor allem mit dem typischen vollen Grundig-Klang, der aus der ausgeklügelten Kombination von großzügig dimensionierten Komponenten wie großvolumiges Holzgehäuse, perfekt ausgeführtem NF-Teil und wirklich gutem Lautsprecher resultiert - Merkmale, die sich durch die gesamte Serie, wie auch durch die parallel laufende Concert Boy-Serie zog. Dass der Empfang an sich bis heute seinesgleichen sucht, ist für einen Grund eine Selbstverständlichkeit, nicht umsonst stehen bis heute zehntausende dieser großen Radios in Werkstätten, Büros, Garagen, Hobbykellern, Gartenhäusern und liefern nach wie vor einen exzellenten UKW-Sound ab.
Bild 10: Typischer Innenaufbau - alte Rundfunk-Handwerksschule
Bild 10: Typischer Innenaufbau - alte Rundfunk-Handwerksschule
Ein Blick ins Innere (Bild 10) zeigt den typischmodularen Aufbau dieser Zeit, und, dass Grundig den Servicegedanken in sich trug: der komplette Abgleich war allein nach Demontage der Rückwand möglich.
Bild 11: Stadtwappen im Firmenlogo - das erste Firmenzei- Bild 10: Typischer Innenaufbau - alte Rundfunk-Handwerksschule chen von Grundig
Bild 11: Stadtwappen im Firmenlogo - das erste Firmenzei- Bild 10: Typischer Innenaufbau - alte Rundfunk-Handwerksschule chen von Grundig
Im Übrigen ist hier in Bild 11 das zunächst verwendete Firmenlogo von Grundig mit dem stilisierten Stadtwappen von Fürth, dem dreiblättrigen Kleeblatt zu sehen, das später dem typischen GRUNDIG-Logo wich.
Ein interessantes Detail der ersten Satelliten war ein externer, ansteckbarer BFO, ein Zusatz für den SSB-Empfang. Bei den späteren Modellen war dieser in das Gerät integriert. Technische Leckerbissen wie der sehr frühe FET-Tuner-Einsatz, Quarzfilter in der ZF, Doppelsupertechnik, spiegelfrequenzsichere ZF-Lagen bei 54,5 MHz wie beim Satellit 650 (Bild 12).
Bild 12: Schaltungstechnische Raffinessen sind typisch für Grundig-Technik - hier die spiegelfrequenzsichere erste ZF des Satellit 650 mit 54,5 MHz
Bild 12: Schaltungstechnische Raffinessen sind typisch für Grundig-Technik - hier die spiegelfrequenzsichere erste ZF des Satellit 650 mit 54,5 MHz
Auch im Outfit signalisierten diese Empfänger immer wieder höchste Professionalität, wie das Beispiel in Bild 13 zeigt.
Bild 13: Neben professionellem Innenleben kommen viele Satelliten auch im Profi-/Military- Look daher, links der Satellit 3400, heute unter Sammlern hoch gehandelt, rechts der Satellit 650, der sogar als Seefunk-Empfänger eingesetzt werden darf.
Bild 13: Neben professionellem Innenleben kommen viele Satelliten auch im Profi-/Military- Look daher, links der Satellit 3400, heute unter Sammlern hoch gehandelt, rechts der Satellit 650, der sogar als Seefunk-Empfänger eingesetzt werden darf.
Bild 14: Letztes Aufbäumen – der Satellit 700, heute als Sammlerstück zum Teil nur zum Mehrfachen des Neupreises erhältlich, gilt bis heute als Referenz.
Bild 14: Letztes Aufbäumen – der Satellit 700, heute als Sammlerstück zum Teil nur zum Mehrfachen des Neupreises erhältlich, gilt bis heute als Referenz.
Zu Beginn der achtziger Jahre holten dann die Japaner auf dem Weltempfänger-Sektor auf, brachten solche Legenden wie den ICF-7600 und den ICF-2001D. Hier hatte sich Grundig wohl auf vergangenen Erfolgen (und internen Richtungsstreits geschuldet) ausgeruht und konnte erst spät, in den neunziger Jahren wieder adäquat mit dem krönenden Abschluss, dem Satellit 700 (Bild 14) antworten - ein heute hoch begehrtes und kaum zu bezahlendes Sammlerstück weltweit mit absolut herausragenden Empfangsleistungen und solchen technischen Finessen wie selbst beschreibbaren und wechselbaren EEPROM-Senderspeichern. Zur Satellit-Reihe ließe sich allein eine ganze Artikelserie schreiben, so interessant ist die Technik-Geschichte um sie herum.

Farbfernsehen, Compact Cassette, Videorecorder...

...alles weitere Meilensteine der Unterhaltungselektronik der sechziger und siebziger Jahre, bei denen Grundig immer vorn dabei war, ob es eines der ersten Cassetten-Radios (Bild 15) war oder die legendäre Quadrofonie-Anlage „Studio 2000” (Bild 16).
Bild 15: 1968 - das erste Compact Cassetten-Radio von Grundig, der C 201-FM
Bild 15: 1968 - das erste Compact Cassetten-Radio von Grundig, der C 201-FM
Bild 16: Begründet 1972 eine neue Klasse: die Quadrofonie-Kompaktanlage Studio 2000 Hi-Fi
Bild 16: Begründet 1972 eine neue Klasse: die Quadrofonie-Kompaktanlage Studio 2000 Hi-Fi
Bild 17: Gibt es bis heute, auch als deckenhängender Lautsprecher - Lautsprecher- Legende Audiorama
Bild 17: Gibt es bis heute, auch als deckenhängender Lautsprecher - Lautsprecher- Legende Audiorama
Auch beim Start des Farbfernsehens war Grundig dabei, ab Einführung des Farbfernsehens füllten ganze Geräteserien die Läden. 1970 entstand ein heute noch hoch geschätztes und zuletzt erst 2008, anlässlich des 100. Geburtstages des Patriachen, neu aufgelegtes (und heute noch zu kaufendes) Kultobjekt - die Kugelbox „Audiorama” (Bild 17) mit zwölf nach allen Seiten strahlenden Lautsprechern und einem so erzeugten fantastischem Raumklang. Lautsprecher waren überhaupt die Passion von Grundig, er brachte 1978 die Aktivbox auf den Markt und 1980 den riesigen Flächenstrahler „Monolith” mit 22 Lautsprechern. Doch plötzlich, Anfang der achtziger Jahre, traten, wie schon angedeutet, asiatische Hersteller massiv auf den Plan. Grundig, seit 1971 eine Aktiengesellschaft, beschäftigte zuletzt in Europa fast 39.000 Mitarbeiter, Lohn- und Produktionskosten der nach wie vor ohne Abstriche hochwertig gefertigten Geräte konnten immer weniger mit denen der asiatischen Anbieter mithalten. Dazu kamm die nicht immer fruchtbare Zusammenarbeit mit dem 1979 eingestiegenen Anteilseigner Philips. So vergaloppierte man sich mit der endgültigen Entscheidung für die falsche Videorecordernorm, Video 2000. VHS trug bekanntermaßen den Sieg davon. 1984 gab es eine Zäsur im Konzern: Max Grundig verkaufte alle Aktienanteile an Philips und zog sich aus seinem Lebenswerk zurück. Nach einem kurzen und intensiven Engagement in der Hotel-Baubranche starb er am 8. Dezember 1989 in Baden-Baden. Wesentliche Teile seines Milliardenvermögens verwaltet bis heute die bereits 1971 gegründete Familienstiftung „Max Grundig Stiftung”. Unter der Ägide von Philips ging es zunächst weiter mit diversen Innovationen wie DAB, schnurlose Telefone, dem ATS-Sendersuchsystem, PALplus, DVB, der edlen Fine Arts-HiFi-Serie oder so ungewöhnlichen HiFi-Geräten wie dem Raumklang-System „Space Fidelity”. 1997 verkauft Philips angesichts wachsender Verluste seine Firmenanteile. Bei Grundig geht es dennoch noch eine Zeitlang weiter mit innovativer Technik wie dem MP3-Player, aber zunehmend rückläufigem Marktanteil. Zunehmend verlagern sich die Aktivitäten auf den Schwerpunkt TV-Geräte, weniger erfolgreiche Teilsparten werden aufgegegeben, Werke geschlossen. 2003 kam es schließlich zur Insolvenz der Grundig AG. Dies war jedoch nicht das Ende. Neue Investoren stiegen ein, heute heißt die Firma „Grundig Intermedia GmbH”, mit Sitz in Nürnberg, und mehrere Firmenbereiche sind unter dem Namen Grundig in der Automotive-Technik, Satellitentechnik und in der Traditionssparte „Bürotechnik” aktiv. Von der einstmals riesigen Produktionskapazität in Deutschland ist nichts übrig geblieben, Fernsehgeräte werden heute in der Türkei unter dem Grundig-Label gefertigt. Dennoch befindet sich Max Grundigs Lebenswerk in guten Händen, bei Sammlern weltweit oder auch im Radiomuseum am ehemaligen Firmenstandort in Fürth, dessen Besuch zu empfehlen ist. Und, durchaus in der Branche ungewöhnlich, auch die Grundig Intermedia GmbH pflegt mit einem historischen Abriss der Innovationen die Tradition der Firma Grundig.

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