Ausdauernder Datensammler - 2-Kanal-Temperatur-Datenlogger TDO200 Teil 2

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Aus ELVjournal 04/2016     0 Kommentare
 Ausdauernder Datensammler - 2-Kanal-Temperatur-Datenlogger TDO200 Teil 2
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Bausatzinformationen
ungefähr Bauzeit(Std.)Verwendung von SMD-Bauteilen.
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Inhalt des Fachbeitrags

  • Nachbau
  • TDO200-PC-Software
  • Kurzanleitung zur Nutzung der Software „LogView Studio“
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Sehr weiter Temperaturmessbereich, 260.000 Datensätze, in weitem Bereich einstellbare Erfassungsintervalle, Aufzeichnungsdauer bis 180 Tage – der neue 2-Kanal-Temperatur-Datenlogger TDO200 ist ein leistungsfähiges Datenerfassungsgerät für die genaue Temperaturerfassung und -speicherung über lange Zeiträume. Eine USB-Schnittstelle macht die Auswertung, Visualisierung und Archivierung der gesammelten Daten sehr komfortabel möglich. Nachdem wir im ersten Teil die Bedienung sowie die umfangreiche Schaltung vorgestellt haben, wenden wir uns nun dem Aufbau des Gerätes zu.

Nachbau

Die im Bausatz des 2-Kanal-Temperatur-Datenloggers TDO200 eingesetzte Platine wird bereits mit bestückten SMD-Bauteilen geliefert, so dass nur noch die bedrahteten Bauteile bestückt und angelötet werden müssen. Um unnötige Probleme bei der Inbetriebnahme zu vermeiden, sollten die SMD-Bauteile vorweg auf exakte Bestückung und eventuelle Lötfehler kontrolliert werden. Die Bestückung der bedrahteten Bauteile erfolgt in gewohnter Weise anhand der Stückliste und des Bestückungsplans, aber auch die dargestellten Platinenfotos (Bild 11a/b) liefern hilfreiche Zusatzinformationen. Nach der genauen Kontrolle der bereits vorgenommenen Bestückung kann das Bestücken der restlichen Bauteile beginnen.
Bild 11a: Die Platinenfotos und Bestückungszeichnungen des TDO200, die Bestückungsseite
Bild 11a: Die Platinenfotos und Bestückungszeichnungen des TDO200, die Bestückungsseite
Bild 11b: Die Platinenfotos und Bestückungszeichnungen des TDO200, die Lötseite
Bild 11b: Die Platinenfotos und Bestückungszeichnungen des TDO200, die Lötseite
Die Bauteile werden auf der Bestückungsseite (BS) in die dafür vorgesehenen Bohrungen eingesetzt und ihre Anschlüsse anschließend auf der Lötseite (LS) verlötet. Hierbei zeigt sich einer der Vorteile des neuen Schiebegehäuses SG2 – im Vergleich zu den alten Gehäusen ist auf der Unterseite deutlich mehr Platz. Daraus folgt, dass die überstehenden Drahtenden, falls erforderlich, lediglich auf eine maximale Länge von etwa 3 mm gekürzt werden müssen. Beispielsweise ist es nicht erforderlich, die sehr massiven Drahtenden der Thermoelementbuchsen oder die Masseanschlüsse des Inkrementalgebers zu kürzen. Im Folgenden werden die einzelnen Schritte zur Bestückung der bedrahteten Bauteile vorgestellt.

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