2,4-GHz-Universalzähler mit TCXO - Frequenzzähler FC 8000 Teil 4

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Aus ELVjournal 04/2016     0 Kommentare
 2,4-GHz-Universalzähler mit TCXO - Frequenzzähler FC 8000 Teil 4
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Bausatzinformationen
ungefähr Bauzeit(Std.)Verwendung von SMD-Bauteilen.
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Inhalt des Fachbeitrags

  • Nachbau
  • Montage und Einbau
  • Inbetriebnahme und Kalibrierung
  • Zurücksetzen der Geräteeinstellungen
  • Endmontage
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NetzDer FC 8000 ist ein moderner Universal-Frequenzzähler im bewährten 8000er-Gehäuse. Durch den Einsatz eines hochwertigen temperaturkompensierten Oszillators wird eine hohe Genauigkeit des Frequenzzählers gewährleistet. Der FC 8000 verfügt über drei Zählereingänge, die alle Messaufgaben bis in den GHz-Bereich abdecken. Zum Funktionsumfang des FC 8000 gehören die Frequenz-, Perioden- und Pulsbreitenmessung sowie eine Ereigniszählung, die Ausstattung wird durch eine USB-Schnittstelle vervollständigt. Im vierten und letzten Teil kommen wir zum Aufbau des Geräts.

Nachbau

Der Aufbau des FC 8000 erfolgt auf insgesamt vier Platinen, die ihren Platz im ELV-Gehäuse der Serie 8000 finden. Alle SMD-Bauteile sind bereits bestückt, sodass diese Bauteile nur noch auf exakte Bestückung und eventuelle Lötfehler zu kontrollieren sind. Die Arbeiten beschränken sich also auf bedrahtete Bauelemente und die mechanische Montage. Die jeweiligen Platinenfotos, Bestückungspläne, der Bestückungsdruck und die Stücklisten geben dabei Unterstützung. Um die Übersicht zu erleichtern, teilt sich diese Beschreibung in vier Abschnitte auf, in denen die einzelnen Platinen beschrieben werden. Wir beginnen mit der Netzanschlussplatine.

Wichtiger Hinweis zum ESD-Schutz:

Bei den verwendeten Bauteilen des Frequenzzählers FC 8000 handelt es sich um elektrostatisch gefährdete Bauteile. Das bedeutet, dass sie bereits durch bloßes Anfassen, z. B. beim Einbau oder im späteren Betrieb, zerstört werden können, sofern man vorher elektrisch geladen war, was beispielsweise durch Laufen über Teppiche passieren kann. Vor dem Handhaben bzw. dem Berühren dieser Bauteile ist es ratsam, Maßnahmen anzuwenden, die einen entsprechenden Schutz vor elektrostatischen Entladungen an diesen Bauteilen ermöglichen. Hierzu kann man sich z. B. mit einem Erdungsband erden oder zumindest ein Metallgehäuse eines Geräts oder die Heizung anfassen.

Netzanschlussplatine

Auf der Netzanschlussplatine sind zwar nur wenige Bauteile zu bestücken, da aber hier später die 230-V-Netzwechselspannung anliegt, ist eine besonders hohe Sorgfalt erforderlich. Zuerst wird die Netzanschlussbuchse BU1000 eingebaut. Dazu sind 2 Schrauben M3 x 8 mm von unten durch die Platine zu stecken und von der Platinenoberseite aus die Netzbuchse aufzusetzen. Danach folgen 2 Fächerscheiben und die beiden M3-Muttern, die fest zu verschrauben sind. Erst nach dem Verschrauben sind die Anschlusspins sorgfältig und mit reichlich Lötzinn zu verlöten. Der Sicherungshalter für die Netzsicherung SI1000, der Netzschalter S1000 und die Schraubklemme KL1000 müssen vor dem Verlöten ebenfalls plan aufliegen. Das Gleiche gilt auch für den X2-Kondensator C1000, an dem später die Netzwechselspannung direkt anliegt. Die fertig bestückte Platine ist in Bild 16 zu sehen.

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