Das im Jahre 2002 verabschiedete High-Definition Multimedia Interface (HDMI) wurde als digitale Schnittstelle definiert, über die sich Komponenten der Übertragungstechnik für hochaufgelöste Audio-/Video-Signale einfach miteinander verbinden lassen.
DVB-T ist die Abkürzung für „Digital Video Broadcasting Terrestrial“ und damit die Fachbezeichnung für eine Übertragungstechnik, die es ermöglicht, Fernsehprogramme in vielen Regionen Deutschlands digital mit hervorragender Bild- und Tonqualität einfach, bequem und kostengünstig über eine Haus- oder Zimmerantenne zu empfangen. Dazu brauchen Sie weder einen Kabelanschluss noch eine Satellitenempfangsanlage.
Geräte, die nach dem DMX-512-Protokoll arbeiten, lassen sich sehr einfach über simple Steuerleitungen, die mit XLR-Steckverbindern versehen sind, untereinander verbinden und steuern.
PVR steht für „Personal Video Recorder“ und beschreibt die Möglichkeit, das laufende TV-Programm auf externe USB-Speichermedien (z. B. Festplatten, USB-Sticks) aufzunehmen.
Brillante Bild- und Tonwiedergabe mit HDTV! Rüsten Sie jetzt um auf einen HD-Satelliten-Receiver und genießen Sie hochauflösendes Fernsehen. Alles Wissenswerte zu diesem Thema in unserem Ratgeber: wichtige Begriffe einfach erklärt - was verbirgt sich hinter HDTV, HDMI & Co?
Fernseher mit LC-Displays benötigen eine Hintergrundbeleuchtung. Lange Zeit wurden dazu Kaltkatoden-Leuchtstoffröhren (CCFL: Cold Cathode Fluorescent Lamp) verwendet. Inzwischen werden auch Fernseher mit LED-Hintergrundbeleuchtung angeboten, die sogenannten LED-TV.
Multimediale Alleskönner könnte man Mediaplayer auch nennen. Diese Geräte sorgen dafür, dass Sie nicht mehr wie früher Fotos und Videos am PC anschauen, sondern auf dem großen TV-Flachbildschirm mit der ganzen Familie genießen können.
BK-Anlagen Bei einem BK-Netz (Breitbandkommunikationsnetz/Kabelfernsehnetz) sollten Sie den BK-Hausanschlussverstärker möglichst nahe am Hausübergabepunkt (HÜP) installieren. Damit verhindern Sie, dass der Signalpegel durch lange Zuleitungen zu gering wird.
Repeater sind nichts anderes als Signalverstärker, die einfach in die Kabelstrecke eingeschleift werden. Beispielsweise ist der Eingang eines HDMI-Repeaters an ein HDMI-Kabel angeschlossen, das von einer Signalquelle (z. B. Blu-ray-Player) kommt.
Extender nutzen für die Signalübertragung einen anderen Kabeltyp. Üblich sind Ethernet-Kabel wie CAT.5 oder CAT.6. Da ein anderer Kabeltyp zur Übertragung benutzt wird, gehört zu einer Extender-Lösung immer ein Geräteset.
Hochwertige Geräte können die gewünschte audiovisu-elle Qualität nur bieten, wenn auch die Kabelverbindun-gen mithalten können. Als Faustregel gilt: Je länger das Kabel, umso anfälliger ist es für Übersprechen, Stör-einstrahlung und vieles mehr.