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Docking-Stationen

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LINDY USB & eSATA Festplatten Docking- & Clone-Station
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LINDY USB & eSATA Festplatten Docking- & Clone-Station

Artikel-Nr.: 68-08 97 01

An Vielseitigkeit wohl kaum zu übertreffen – die Docking & Clone Station ermöglicht nicht nur den Anschluss von bis zu 2 „nackten“ Festplatten an den Computer, sondern auch das einfache direkte Klonen von Festplatten ohne PC!

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Bedienungsanleitung (.pdf)
Art.-Nr.: 68-08 97 01  (137 kB)
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BeschreibungLieferumfangBewertungenForenbeiträgeWissen
  • Dual Docking Station für 2 SATA-Festplatten/SSD 2,5”/3,5” (1.8” via Adapter)
  • PC-Anschluss via USB 2.0 oder eSATA II 3GB/s
  • 1:1-Kopie (Bit-für-Bit) ohne PC zwischen den beiden eingesteckten Speichermedien möglich 
  • Plug & Play, keine Treiberinstallation nötig
  • Für MS Windows 2000/XP/Server 200x/Vista/7, Mac OS ab 9.2, Linux

Hinweis zum Video: Beim Video handelt es sich um die USB 2.0 Variante. Das Prinzip ist aber das gleiche wie bei der USB 3.0 Variante.

Hinweise zum Klonen

Das Klonen von Platten erfolgt bitweise 1:1 ohne angeschlossenen Rechner. Die Klonplatte muss gleich groß oder größer sein als die Orginalplatte und darf nicht formatiert oder partitioniert sein.
Plattengrößen über 2 TB mit den neuen Sektorgrößen von 4 kB (Advanced Format) sind eingeschränkt verwendbar! In der Regel kann nicht von einer alten Festplatte (kleiner 2 TB , mit 512er Sektorgröße) auf eine neue große Festplatte (Sektorgröße 4 K) oder umgekehrt geklont werden!
Dies betrifft auch SSDs, die in der Regel mit Sektorgrößen von 4 kB arbeiten. Selbst manche Festplatten > 2 TB von verschiedenen Herstellern setzen auch noch die kleinen 512er Sektorgrößen ein, z.B. Hitachi 3 TB Platten, beachten Sie also unbedingt die diesbezüglichen Informationen Ihres Festplatten- bzw. SSD-Herstellers! 

Das Klonen einer mehrere hundert Gigabyte großen Platte dauert mehrere Stunden. Platten, von denen das Betriebssystem wieder gestartet werden soll, sollten das gleiche Interface verwenden.
Die geklonten Platten sind bootfähig und können die Orginalplatte ersetzen ohne zeitaufwändige Neuinstallation des Betriebssystems. Dies ist besonders interessant für Notebooks, bei denen nur eine Platte eingebaut werden kann, bei alten Platten, die vermehrt Hardwaredefekte zeigen und bald sterben könnten sowie um alte kleine langsame durch neue große schnelle Platten zu ersetzen. Die Klonplatte muss lediglich größer sein als die Orginalplatte und das gleiche Interface verwenden; das Klonen von Betriebssystempartitionen von IDE auf SATA Platten wird in der Regel nicht zu bootfähigen Systemplatten führen (falsche Hardwaretreiber für Platteninterface). Nach Abschluss des Klonprozesses kann (über geeignete Software, nicht enthalten) auf der Klonplatte verbliebener freier Speicherplatz zur Erweiterung bestehender Partitionen oder für neue Partitionen verwendet werden.

SSDs verwenden zumindest intern ebenfalls die Sektorgröße 4 kB, wie viele neue große Festplatten größer als 2TB. Einzelne SSD-Modelle benötigen extrem viel Strom und werden daher nicht unterstützt, eine Strommaufnahme von 1 A und mehr bei Betrieb mit 2 Laufwerken wird von der Docking Station nicht unterstützt, siehe auch Bemerkung zu 3,3V/5V oben. Das Klonen von SSDs auf SSDs sollte bei Modellen mit gleicher Sektorgröße funktionieren.

Hinweis zum Anschluss via eSATA

Um zwei SATA Festplatten über nur ein eSATA Kabel anzuschließen verwendet die Docking Station einen JMicron eSATA Port Multiplier Chipsatz. Am Rechner wird daher ein moderner voll kompatibler eSATA II/3Gbps Anschluss benötigt mit voller Unterstützung der Port Multiplier Funktion und mit den aktuellsten Treibern.

Hinweis zum Anschluss von IDE Platten

Das Klonen sehr alter IDE Platten mit 28 Bit LB-Adressierung (Größen bis 10 GB und möglicherweise bis 137GB) wird nicht unterstützt. Ab 137 GB müssen Platten 48 Bit LBA verwenden, die meisten kleineren verwenden es aber auch bereits, Informationen hierzu entnehmen Sie bitte von Ihrem Festplattenhersteller sowie auf dem Plattenaufkleber.

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