So fällt der Einstieg in das Programmieren und Einsetzen von Mikrocontrollern besonders leicht.
Der Arduino Uno basiert auf dem
ATmega328, verfügt über 14 digitale I/O-Ports (davon sind 6 als PWM-Kanäle nutzbar), 6 analoge Eingänge, 32 KB Flash-RAM, 1 KB EEPROM, 16-MHz-Quarz, USB-Port, ISP-Anschluss und Arduino-System-Steckleisten für passende Shields.
Der Betrieb kann über einen USB-PC-Anschluss (5 V) oder über ein Netzteil/Akku (7–12 V) erfolgen. Als USB-Seriell-Konverter fungiert hier ein ATmega16U2-AVR, der selbst programmierbar ist und damit dem Board neue Anwendungsmöglichkeiten eröffnet.
Die Anbindung an ein PC-System erfolgt treiberlos, der Arduino wird automatisch als USB-Gerät erkannt und ist vielseitig als solches konfigurierbar.










