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So wird für die Codeeingabe nur noch ein einziges Bedienelement benötigt, ein Inkremental- oder Drehimpulsgeber. Die erreichte kompakte Bauweise macht auch die nachträgliche Installation in beliebige Anwendungen einfach möglich.
Auch die Bedienung ist durch die Tasterfunktion des Drehimpulsgebers einfach: Code eingeben, nochmals drücken und den Schaltvorgang auslösen. Zur Unterstützung können die Rastimpulse des Drehimpulsgebers akustisch und|oder optisch ausgegeben werden.
Die Programmierung des Zugangscodes ist ähnlich einfach. Durch die beliebigen, 2- bis 6-stelligen Zahlencodes mit 1 bis 9 Code-Impulsen je Stelle und die Unterscheidung nach Rechts- oder Linksdrehung stehen über eine Million Code-Kombinationen zur Verfügung. Die Codierung bleibt im Codeschloss auch bei Stromausfall erhalten.
Ausgangsseitig liefert die Schaltung verschiedene Schaltsignale zur Steuerung, so dass eine recht einfache Anpassung an die zu steuernde Elektronik möglich ist. Neben einem Toggle-Signal stehen auch Einzelimpulse mit unterschiedlich konfigurierbaren Impulslängen zum Aktivieren und Deaktivieren zur Verfügung. Des Weiteren kann der Ausgangspegel in einem sehr weiten Bereich an die zu steuernde Elektronik angepasst werden. Optional ist auch die Spannungsversorgung des Codeschlosses über die zu steuernde Elektronik möglich.
Wenn sich die Elektronik im abgesicherten Bereich und der Inkrementalgeber außerhalb befinden soll, kann die Platine entlang einer Sollbruchstelle getrennt werden. Die beiden Schaltungsteile werden dann über eine 5-polige Leitung mit bis zu 50 cm Länge verbunden. Da sich die Elektronik mit dem Zugangscode dann im gesicherten Bereich befindet, bestehen keine Manipulationsmöglichkeiten.



























