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Dabei ist über beliebige Standard-Netzwerkleitungen eine hohe Übertragungsreichweite bis zu
500 m bei hervorragendem Frequenzgang möglich. So kann man vorhandene Netzwerkstrukturen auch für die Video-Übertragung nutzen, etwa ein nicht benutztes Paar eines Netzwerkkabels oder ein nicht mehr genutztes Netzwerkkabel. Damit kann das oft mühsame Neuverlegen des sonst üblichen Koax-Kabels entfallen. Selbst bei einem für ein Computernetzwerk aktiv genutzten Netzwerkkabels (10/100 Mbit/s) sind bis zu zwei Video- Signale übertragbar.
Bezüglich der Anschlussbelegung sind Sender und Empfänger des Umsetzers sehr flexibel, da mit Hilfe von Codiersteckern das zu nutzende Adernpaar frei wählbar ist.
Zur Entzerrung des Frequenzgangs in Abhängigkeit von der Kabellänge dienen ebenfalls Codierstecker für die maximalen Kabellängen von 50, 100 und 300 m.
Die Stromversorgung des Senders und des Empfängers erfolgt jeweils über ein einfaches, unstabilisiertes Steckernetzteil und für die Video-Ein- und -Ausgänge stehen Standard-Cinch-Buchsen zur Verfügung. Mit Störungsanzeigen für schwachen Pegel und Kurzschluss.












