Mobile Tagging - Infos aus dem Punktraster
Aus ELVjournal
01/2011
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Inhalt des Fachbeitrags
- Info per QR-Code
- Einfach zu erzeugen
- Erfassen und decodieren
Was sagen Ihnen die Punktraster oben im Bild? Zücken Sie einfach Handy oder Digicam und erfahren Sie, was dahinter steckt. In unserer Kurzvorstellung geht es um die heute allgegenwärtigen und sich wie ein
Lauffeuer verbreitenden QR-Codes bzw. das Mobile Tagging – hinter einem Punktraster-Code verbergen
sich zahlreiche Arten von Informationen, vom Web-Link bis zur Visitenkarte.Info per QR-Code
QR-Code (QR = Quick Response) oder 2D-Code ist ein zweidimensionaler Barcode, der nicht nur wie der herkömmliche Barcode eindimensional (horizontal) ausgeführt ist, sondern auch in der vertikalen Ebene Informationen enthält. Er wurde ursprünglich als logistisches Hilfsmittel in der Autoproduktion eingesetzt, ist aber inzwischen in vielen anderen Bereichen des Lebens, wo es gilt, hinterlegte Informationen einfach zugänglich zu machen, verbreitet. Der Name „QR-Code“ ist ein eingetragenes Warenzeichen der japanischen Denso Wave Inc., die Nutzung ist jedoch lizenzfrei. Dem menschlichen Auge erscheint der QR-Code als Punktraster auf Geräten, Maschinen, Ersatzteilen, in Zeitschriften, an Sehenswürdigkeiten, in Museen, auf Veranstaltungsplakaten, als Briefmarken und auf Tickets, auf als Werbeträger eingesetzter Kleidung, sogar als Tattoos.![Bild 2: Der strukturelle Aufbau des QR-Codes. Bildquelle: [2] Bild 2: Der strukturelle Aufbau des QR-Codes. Bildquelle: [2]](/journal_pic.aspx?id=521397)
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| Bild 2: Der strukturelle Aufbau des QR-Codes. Bildquelle: [2] |
![Bild 1: Vor allem in Asien schon seit Langem allgegenwärtig: Werbebotschaften im QR-Codeformat. Bildquelle: [1] Bild 1: Vor allem in Asien schon seit Langem allgegenwärtig: Werbebotschaften im QR-Codeformat. Bildquelle: [1]](/journal_pic.aspx?id=521398)
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| Bild 1: Vor allem in Asien schon seit Langem allgegenwärtig: Werbebotschaften im QR-Codeformat. Bildquelle: [1] |
Die Größe des QR-Codes ist beliebig, sie muss nur von den Erfassungsgeräten erfassbar sein. So kann man ihn durchaus auch auf riesigen Werbe-Videowänden finden, wie in Bild 1 zu sehen. Der Aufbau des Codes ist streng definiert, Bild 2 zeigt an einem Beispiel die Struktur. In den schwarzen und weißen Punkten ist die im Code steckende Information binär verschlüsselt, zusätzliche Markierungen geben für das zur Decodierung eingesetzte Programm die Positionierung vor und erleichtern die Synchronisation von Leseprogramm und Code..Fachbeitrag online und als PDF-Download herunterladen
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