MAX! Fensterkontakt als ARR-Bausatz

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Aus ELVjournal 04/2012     0 Kommentare
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Bausatzinformationen
ungefähr Bauzeit(Std.)Verwendung von SMD-Bauteilen.
10,25OK04/12

Inhalt des Fachbeitrags

  • Allgemeines
  • Schaltungsbeschreibung
  • Nachbau
  • Inbetriebnahme
  • Montage
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Technische Daten

3 V
40 mA
2x Micro/AAA/LR03
ca. 5 Jahre
1 Anlerntaster, 1 Reed-Kontakt
868,3 MHz
bis 100 m (Freifeld)
+5–55 °C
18,5 x 103,5 x 24,5 mm
12 x 48 x 12 mm

Der MAX! Fensterkontakt sorgt beim Lüften der Wohnräume für die automatische Absenkung des Heizkörpers durch den MAX! Heizkörperthermostat und spart dadurch wertvolle Heizenergie. Sobald die Fenster wieder geschlossen sind, kehrt der MAX! Heizkörperthermostat zurück in den vorher eingestellten Modus und stellt die gewünschte Raumtemperatur wieder her.

Allgemeines

Nachdem bereits die MAX! Systemkomponenten Cube LAN-Gateway, Heizkörperthermostat und Wandthermostat in den letzten ELVjournalen vorgestellt wurden, soll in diesem Journal der MAX! Fensterkontakt und seine Bedeutung für das MAX! System beschrieben werden.
Das Raumklima in unseren Wohnräumen ist ein wesentlicher Bestandteil der Wohnqualität und der Behaglichkeit. Um ein gesundes Raumklima zu schaffen, ist es nicht nur entscheidend, die entsprechenden Räume genügend zu heizen, sondern auch das tägliche Lüften gehört dazu. Durch das Lüften wird beispielsweise die Raumluft mit neuem Sauerstoff angereichert und Schimmelbildung kann vermieden werden.
Um wertvolle Heizenergie zu sparen, ist es sinnvoll, die Heizkörper während des Lüftens zu schließen. Dies ist aber zum einen natürlich mit etwas Aufwand verbunden und zum anderen wird das Schließen der Ventile auch häufig gerne vergessen. Helfen kann und soll der MAX! Fensterkontakt.
Durch die Integration eines oder mehrerer Fensterkontakte in einem Raum wird durch diese das Öffnen und Schließen eines Fensters sofort erkannt und diese Information wird an die im Raum befindlichen Verknüpfungspartner weitergegeben.
Die Kommunikation und Datenübertragung findet unmittelbar nach der Zustandsänderung statt, so dass nahezu keine Verzögerungszeiten zu bemerken sind. In der Praxis bedeutet dies, sobald ein Fenster im Raum geöffnet wird und ein Heizkörperventil ist geöffnet, wird Letzteres nahezu zeitgleich mit dem Öffnen des Fensters geschlossen. Die Kommunikation mit den Verknüpfungspartnern findet bidirektional statt, d. h., wird die „Fenster-auf-“ bzw. die „Fenster-zu-Meldung“ von einem Partner nicht bestätigt, wird dieser Partner in einem entsprechenden Intervall immer wieder angesprochen, bis die Meldung angekommen ist. Auf diese Weise wird ein sehr hohes Maß an Funktionssicherheit gewährleistet.

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