- Dual Docking Station für 2 SATA-Festplatten/SSD 2,5”/3,5”
- PC-Anschluss via USB 3.0 mit bis zu 5 GBit/s
- 1:1-Kopie (Bit-für-Bit) ohne PC zwischen den beiden eingesteckten Speichermedien möglich
- Plug & Play, keine Treiberinstallation nötig
- Für MS Windows 2000/XP//Vista/7, Linux ab 2.6.31
Beachten Sie bitte, dass der kombinierte Stromverbrauch aller angeschlossenen Laufwerke für 3,3 V und 5 V zusammen nicht mehr als 2 A und für 3,3 V nicht mehr als 1,2 A betragen darf. Beachten Sie diesbezüglich die Angaben zum Stromverbrauch auf Ihren Laufwerken.
Hinweis zum Video: Das Video bildet die USB 2.0 Version ab, arbeitet aber grundsätzlich gleich.
Hinweise zum Klonen
Das Klonen von Platten erfolgt bitweise 1:1 ohne angeschlossenen Rechner.
Die Klonplatte muss gleich groß oder größer sein als die Orginalplatte und darf nicht formatiert oder partitioniert sein.
Plattengrößen über 2TB mit den neuen Sektorgrößen von 4kB (Advanced Format) sind eingeschränkt verwendbar! In der Regel kann nicht von einer alten Festplatte (kleiner 2TB , mit 512er Sektorgröße) auf eine neue große Festplatte (Sektorgröße 4K) oder umgekehrt geklont werden!
Dies betrifft auch SSDs, die in der Regel mit Sektorgrößen von 4kB arbeiten. Selbst manche Festplatten > 2TB von verschiedenen Herstellern setzen auch noch die kleinen 512er Sektorgrößen ein, z.B. Hitachi 3TB Platten, beachten Sie also unbedingt die diesbezüglichen Informationen Ihres Festplatten- bzw. SSD-Herstellers!
Das Klonen einer mehrere hundert Gigabyte großen Platte dauert mehrere Stunden. Platten, von denen das Betriebssystem wieder gestartet werden soll, sollten das gleiche Interface verwenden.
Die geklonten Platten sind bootfähig und können die Orginalplatte ersetzen ohne zeitaufwändige Neuinstallation des Betriebssystems. Dies ist besonders interessant für Notebooks, bei denen nur eine Platte eingebaut werden kann, bei alten Platten, die vermehrt Hardwaredefekte zeigen und bald sterben könnten sowie um alte kleine langsame durch neue große schnelle Platten zu ersetzen. Die Klonplatte muss lediglich größer sein als die Orginalplatte und das gleiche Interface verwenden; das Klonen von Betriebssystempartitionen von IDE auf SATA Platten wird in der Regel nicht zu bootfähigen Systemplatten führen (falsche Hardwaretreiber für Platteninterface). Nach Abschluss des Klonprozesses kann (über geeignete Software, nicht enthalten) auf der Klonplatte verbliebener freier Speicherplatz zur Erweiterung bestehender Partitionen oder für neue Partitionen verwendet werden.
SSDs verwenden zumindest intern ebenfalls die Sektorgröße 4kB wie viele neue große Festplatten größer als 2TB. Einzelne SSD Modelle benötigen extrem viel Strom und werden daher nicht unterstützt, eine Strommaufnahme von 1 A und mehr bei Betrieb mit 2 Laufwerken wird von der Docking Station nicht unterstützt, siehe auch Bemerkung zu 3,3V/5V oben. Das Klonen von SSDs auf SSDs sollte bei Modellen mit gleicher Sektorgröße funktionieren.
Hinweis zum Anschluss von IDE Platten
Das Klonen sehr alter IDE Platten mit 28 Bit LB-Adressierung (Größen bis 10 GB und möglicherweise bis 137 GB) wird nicht unterstützt. Ab 137 GB müssen Platten 48 Bit LBA verwenden, die meisten kleineren verwenden es aber auch bereits, Informationen hierzu von Ihrem Festplattenhersteller sowie auf dem Plattenaufkleber.





