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Der HFG 9000 ist vor allem aufgrund seines umfangreichen Frequenzbereiches sowohl im NF-Bereich als auch im HF-Bereich universell einsetzbar. Ob als Prüfsender für Empfindlichkeitstests an Empfängern oder als Signalquelle für Frequenzgangmessungen – stets bietet der HFG 9000 das benötigte Signal.
Darüber hinaus ist der Generator auch für entwicklungsbegleitende EMV-Prüfungen ausgelegt. So kann z. B. mit Hilfe von passiven Nahfeldsonden eine lokale Bestrahlung von Schaltungsteilen erfolgen, um auf diese Weise eine Aussage über die Störfestigkeit gegenüber eingestrahlten elektromagnetischen Feldern zu treffen.
Mit Hilfe eines eingangssynchron arbeitenden, integrierten Frequenzzählers wird die aktuelle Frequenz des Ausgangssignals auf der 4-stelligen Frequenzanzeige dargestellt.
Das Ausgangssignal lässt sich mit Hilfe der internen Eichleitung in einem Pegelbereich von -84 dBm (≈40µVss an 50 ?) bis +7 dBm (≈1,42 Vss an 50 ?), entsprechend 9 Dekaden, in 1-dB-Schritten einstellen. Der anliegende Ausgangspegel wird dabei auf der 2-stelligen Pegelanzeige dargestellt.
Die geringe Pegelabweichung von nur ≤ ±2 dB über den gesamten Frequenzbereich des HFG 9000 wird durch eine implementierte Pegelregelung sichergestellt.
Über eine einzige Tastenbetätigung kann das Ausgangssignal abgeschaltet werden. Die Ausgangsbuchse ist dabei aber weiterhin mit 50 ? abgeschlossen.
Ein weiteres Leistungsmerkmal des HFG 9000 ist die Modulierbarkeit des Sinus-Ausgangssignales. Im gesamten Frequenzbereich ist sowohl eine Frequenz- als auch eine Amplitudenmodulation möglich (intern 1kHz oder extern). Modulationsgrad bzw. Frequenzhub lassen sich in 3 Stufen einstellen, bei Verwendung eines externen, in der Amplitude veränderlichen Modulationssignales sind auch Zwischenwerte möglich.












