Auch die Signalqualität kann nicht negativ beeinflusst werden, da das zu stellende Signal lediglich über ein Poti-IC geführt wird, das wiederum vom Drehimpulsgeber über eine Auswerteschaltung angesteuert wird. Diese teilt Drehrichtung und Zählimpuls mit. Der momentane Widerstandswert wird bei jeder Betätigung in einem internen EEPROM gespeichert, so dass auch nach dem Abschalten der eingestellte Wert erhalten bleibt und wie beim „Analog-Potenziometer“ beim Wiedereinschalten sofort zur Verfügung steht. Die kompakte Baugruppe ist mit verschiedenen Poti-ICs bestückbar, so dass vielfältige Aufgaben lösbar sind.
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